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Jeopardy!: Ken Jennings zitiert 'Slut Gnomes'-Meme
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Jeopardy!: Ken Jennings zitiert 'Slut Gnomes'-Meme

In einer Jeopardy!-Folge tauchen die Kategorien 'False Berlin' und 'Bizarre Little Men' auf, eine Anspielung auf das 'Slut Gnomes'-Meme.

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Dennis Adam
TEILEN: Twitter Reddit

Zwei Kategorien, ein Insider

In einer Episode der Quizshow Jeopardy! standen die Kategorien „False Berlin” und „Bizarre Little Men” auf der Tafel. Beide Namen verweisen auf das Internet-Meme „slut gnomes of false Berlin”, das damit in zwei Häppchen zerlegt wurde. Ein am 21. September 2026 veröffentlichter Bericht greift den Vorfall auf und gibt die Anspielung als Behauptung von Ken Jennings wieder. Die Ausstrahlung der betreffenden Folge lag laut diesem Bericht auf dem Freitag davor.

Was von dem Meme in den Kategorien steckt

  • Der vollständige Ausdruck lautet „slut gnomes of false Berlin” und stammt aus dem Internet.
  • „False Berlin” bildete die eine Kategorie, „Bizarre Little Men” die andere.
  • Zusammen ergeben die beiden Namen die Wendung, die das Meme bekannt gemacht hat.
  • Für Außenstehende wirken die Überschriften wie gewöhnliche Quiz-Kategorien, für Eingeweihte sind sie ein Erkennungssignal.

Wer da eigentlich zugange war

Ken Jennings ist eine der bekanntesten Figuren der Quizshow-Geschichte und heute in verantwortlicher Rolle bei der Produktion tätig. Genau diese Doppelrolle macht den Vorfall bemerkenswert: Kategoriennamen gehören zum redaktionellen Handwerk der Sendung, nicht zum spontanen Auftritt vor der Kamera. Ob Jennings die Autoren tatsächlich in Richtung dieser Anspielung bewegt hat, wird im Bericht als seine eigene Darstellung wiedergegeben. Eine unabhängige Bestätigung dafür ist in den vorliegenden Angaben nicht ersichtlich.

Einordnung: Quizshow, kein Videospiel

  • Plattformen: keine bekannt; es handelt sich um eine TV-Show, nicht um einen Spieltitel.
  • Preis in Euro: nicht bekannt und nicht relevant.
  • Entwickler/Publisher: nicht anwendbar, da kein Spielprodukt.
  • Genre-Kontext: Jeopardy! ist eine Quizshow-Reihe; der Vorfall betrifft ein Internet-Meme und eine Insider-Anspielung, keine Spielserie mit Vorgängern.

Internetkultur als Quizstoff

Kategoriennamen in Quizshows waren immer schon ein Ort für Wortspiele, Alliterationen und Kalauer. Neu ist, dass Redaktionsstuben inzwischen Memes aufgreifen, die ihre eigene Zielgruppe im Netz groß gemacht hat. Der Reiz liegt im Wiedererkennen: Wer die Wendung kennt, lacht einmal kurz auf, bevor die eigentliche Frage überhaupt vorgelesen wird. Wer sie nicht kennt, bemerkt nichts und spielt einfach weiter.

Warum die Trennung in zwei Kategorien funktioniert

  • Sie zerlegt eine sperrige Phrase in zwei quiztaugliche Häppchen.
  • Beide Teile funktionieren allein als halbwegs sinnvolle Überschrift.
  • Die Pointe entsteht erst, wenn man beide Namen nebeneinander liest.
  • Der Gag bleibt dadurch für Uneingeweihte unsichtbar und stört den Spielfluss nicht.

Unbestätigt bleibt die Absicht

Die Behauptung, Jennings habe die Kategorie-Autoren bewusst zu dieser Anspielung geführt, steht in den vorliegenden Quellen ohne unabhängige Bestätigung da. Das ist ein wichtiger Unterschied: Eine witzige Kategorien-Kombination nachzuweisen ist etwas anderes, als eine gezielte Einflussnahme zu belegen. Bis dahin bleibt es bei einer Darstellung, die von Jennings selbst stammt beziehungsweise so berichtet wird. Wer sie prüfen will, müsste bei der Produktion nachfragen.

Was am Ende feststeht

Festhalten lässt sich der nüchterne Kern: Es gab die Kategorien „False Berlin” und „Bizarre Little Men” in einer Jeopardy!-Folge, die laut Bericht an einem Freitag lief. Der zugehörige Artikel erschien am 21. September 2026. Damit ist der Vorfall vor allem ein Beispiel dafür, wie tief Netzjargon inzwischen in klassische Fernsehformate eingesickert ist. Ob das Meme dadurch neue Fans gewinnt, ist eine andere Frage, und sie ist offen.

Quelle: Kotaku

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