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Kein Platz für Multimillionäre: Warum Skyrim mir verbietet, ein Trillionär zu sein
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Kein Platz für Multimillionäre: Warum Skyrim mir verbietet, ein Trillionär zu sein

Ein Kommentar auf PCGamer beklagt, dass Skyrim zwar übernatürliche Wesen wie Werwölfe und Vampire erlaubt, aber die Fantasie eines Trillionärs verweigert.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Ein Geständnis aus Himmelsrand

„Selbst ein Fantasy-Spiel wie Skyrim lässt mich kein Trillionär werden“, schreibt ein Redakteur auf PCGamer. Die Aussage klingt absurd, doch sie trifft einen wunden Punkt in der Spielökonomie von Bethesdas Meisterwerk.

  • In Skyrim kann ich Werwolf oder Vampirfürst werden
  • Magie, Drachenkunde und Diebesgilden stehen offen

Warum also nicht die ultimative Fantasie: unermesslicher Reichtum?

Die Grenzen des Goldes

Das Wirtschaftssystem von Himmelsrand ist großzügig, aber strikt begrenzt. Selbst nach dem Plündern von Dwemer-Ruinen oder dem Verkauf von Drachenknochen bleibt ein harter Deckel.

  • Händler haben maximal 750 bis 4.000 Gold
  • Inventar-Gewicht begrenzt den Transport von Waren
  • Keine Banken, keine Aktien, keine Zinsen

„Nichts so unvorstellbar wie ein Trillionär“, heißt es in dem PCGamer-Artikel. Der Traum von einer goldenen Statue in Einsamkeit bleibt unerfüllt.

Ein Plädoyer für mehr Absurdität

Skyrim erlaubt mir, die Zeit anzuhalten, in die Gestalt eines Monsters zu schlüpfen oder die Stimme des Weltenfressers zu nutzen. Aber eine schlichte, unvorstellbare Geldmenge? Fehlanzeige.

  • Vampire und Werwölfe sind Alltag
  • Wirtschaftliche Allmacht gilt als zu „fantasyfern“

Der Kommentar macht deutlich: Manchmal wollen wir nichts Komplexes, sondern einfach nur reich sein. Vielleicht sollte das nächste Update einen Goldtopf mit 1.000.000.000.000 Septimen enthalten, für die echten Träumer.

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