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Kultobjekte aus Videospielen, unbezahlbare Erinnerungen in echt
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Kultobjekte aus Videospielen, unbezahlbare Erinnerungen in echt

Was würde es kosten, ein echtes Master-Schwert oder einen funktionierenden Pokéball zu besitzen? Ein Blick auf 12 legendäre Items, die wohl für immer Fantasie bleiben.

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Tommes Parzl
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Ein Traum für Sammler

Manche Gegenstände aus Videospielen sind mehr als nur Pixel, sie sind Ikonen ganzer Generationen. Das Master-Schwert aus The Legend of Zelda, der Pokéball aus Pokémon oder die Portal-Gun aus Portal. Doch was würde passieren, wenn jemand diese Objekte real nachbauen würde? Die Kosten wären astronomisch, und für die meisten unerreichbar.

Die teuersten Kandidaten

  • Master-Schwert (The Legend of Zelda), Eine originalgetreue Reproduktion aus Stahl, mit Lichteffekten und antiker Verzierung? Mehrere tausend Euro wären schnell fällig. Ein wirklich „legendäres“ Schwert bleibt ein Luxusgut.

  • Pokéball (Pokémon), Ein funktionsfähiger Ball, der Lebewesen einfängt? Nicht nur technisch undenkbar, sondern auch rechtlich heikel. Selbst ein reiner Dekonachbau aus Metall kostet schnell 500 Euro.

  • Portal-Gun (Portal), Um echte Portale zu erzeugen, bräuchte es eine Energiemenge, die ganze Städte versorgen könnte. Ein reines Requisit aus dem Spiel ist noch bezahlbar, aber eine funktionierende Waffe bleibt Science-Fiction.

  • Buster Sword (Final Fantasy VII), Cloud Strife’s Monsterschwert ist über 1,50 Meter lang, aus massivem Metall. Gewicht: geschätzt 40 Kilogramm. Ein handgeschmiedetes Unikat würde locker einen fünfstelligen Betrag kosten.

  • Gravity Gun (Half-Life 2), Sie hebt schwere Objekte an und schleudert sie. Eine reale Version müsste Gravitationsfelder manipulieren, jenseits heutiger Physik. Ein Nachbau als Film-Requisit wäre noch machbar, aber teuer.

  • Energy Sword (Halo), Klingt aus purplasmaähnlicher Energie. Real: unmöglich. Ein LED-besetzter Kunststoff-Einspieler kostet rund 200 Euro, aber die echte Waffe bleibt ein Traum.

Warum sie unbezahlbar bleiben

Nicht nur die Materialkosten treiben die Preise. Viele dieser Objekte sind durch Patente, Markenrechte oder schlicht fehlende Technologie geschützt. Ein Triforce aus purem Gold würde etwa 50.000 Euro kosten, wenn man es legal besitzen dürfte. Der Schlüssel zum Königreich aus Kingdom Hearts wäre als massives Schmuckstück ebenfalls ein Vermögen wert. Und der Schallhammer aus LOZ: Ocarina of Time? Ein funktionsfähiges Musikinstrument mit Zeitreise-Effekt ist physikalisch unmöglich, selbst ein Nachbau aus Edelholz wäre schon ein teures Sammlerstück.

Der wahre Wert liegt in der Erinnerung

Am Ende sind es nicht die Preise, die zählen. Diese Gegenstände stehen für Momente, die uns geprägt haben. Wer in seiner Kindheit stundenlang durch Hyrule geritten ist oder mit einem Pokéball auf Jagd ging, trägt den Wert bereits im Herzen. Ein realer Nachbau kann das nicht ersetzen, er wäre nur ein teurer Stein im Regal. Vielleicht ist es gut so, dass manche Träume unbezahlbar bleiben.

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