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Laikas Wildwood: Ein visueller Trip zwischen Ghibli und Burton
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Laikas Wildwood: Ein visueller Trip zwischen Ghibli und Burton

Der erste Teaser zu Wildwood zeigt, warum Laikas Stop-Motion-Handwerk weiterhin den Goldstandard im Animationsfilm setzt.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Die Rückkehr der Stop-Motion-Meister

Das Studio Laika veröffentlichte den ersten Teaser zu Wildwood. Die Bilder erinnern sofort an die magische Atmosphäre von Spirited Away, gepaart mit dem düsteren Charme von The Nightmare Before Christmas.

Was das Material zeigt

  • Ein junges Mädchen begibt sich in einen verbotenen Wald am Rande von Portland.
  • Die Detailtiefe der handgefertigten Puppen übertrifft bisherige Projekte wie Coraline oder Kubo and the Two Strings.
  • Die Lichtstimmung und das Set-Design wirken wie eine Hommage an klassische Fantasy-Märchen.

Handwerk vor Computer-Effekten

Das Team setzt bei Wildwood erneut auf physische Modelle und echte Kulissen. Diese Entscheidung verleiht den Charakteren eine greifbare Textur, die digitale Animationen oft vermissen lassen.

Hinter den Kulissen

  • Regie führt Travis Knight, der bereits bei Kubo die kreative Leitung innehatte.
  • Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Roman von Colin Meloy.
  • Das Studio legt Wert auf eine Produktion, die Monate für wenige Sekunden Filmmaterial beansprucht.

Optik und Atmosphäre

Der Trailer verzichtet auf laute Action und setzt stattdessen auf bedrohliche Stille. Fans erkennen sofort die typische Laika-Handschrift, bei der jeder Grashalm und jedes Kleidungsstück von Hand bewegt wurde. Es ist diese akribische Arbeit, die den Film aus der Masse der CGI-Fließbandware heraushebt.

Fakten zum Release

Die Produktion befindet sich in der finalen Phase. Ein festes Datum für den Kinostart steht derzeit noch aus. Interessierte Zuschauer finden auf der offiziellen Seite des Studios erste Einblicke in den Bau der Miniatur-Sets.

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