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Lego-Pokémon 2026: Martin Hartmann zeigt sich enttäuscht, das steckt hinter dem Ärger
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Lego-Pokémon 2026: Martin Hartmann zeigt sich enttäuscht, das steckt hinter dem Ärger

Ein Kommentar von Martin Hartmann auf GIGA kritisiert die neuen Lego-Pokémon-Sets scharf. Wir fassen zusammen, warum es sich um eine „gewaltige Enttäuschung“ handelt.

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Dennis Adam
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Viele neue Sets, und ein Problem

Die neueste Welle an Lego-Pokémon ist da. Mehr Sets als je zuvor, bunte Schachteln, bekannte Taschenmonster. Doch der Kollege Martin Hartmann von GIGA sieht darin eine „gewaltige Enttäuschung“.

Sein Kommentar macht klar: Die Menge täuscht über ein grundlegendes Problem hinweg. Welches genau das ist, verrät er in seiner Analyse.

Das „riesige Problem“ im Detail

  • Hartmann spricht von einem riesigen Problem, das alle neuen Sets betrifft.
  • Er nennt konkrete Kritikpunkte, ohne jedoch auf Spoilernamen einzugehen.
  • Die Enttäuschung richtet sich offenbar nicht gegen die Lizenz an sich.

Viele Fans hatten auf aufwendige Bausätze gehofft. Stattdessen liefert Lego offenbar lieblose Modelle oder überteuerte Minifiguren.

Ein Kommentar, der polarisiert

Der GIGA-Text ist kein nüchterner Testbericht. Martin Hartmann bewertet die Sets aus persönlicher Perspektive, und das mit deutlichen Worten.

  • Er vergleicht die neuen Sets mit älteren Lego-Pokémon-Wellen.
  • Er bemängelt mangelnde Innovation und zu hohe Preise.
  • Seine Meinung: Lego verpasst die Chance, echte Sammlerstücke zu schaffen.

Ob die Kritik fair ist, müssen Käufer selbst entscheiden. Die Diskussion in der Community dürfte aber heftig ausfallen.

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