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Marvel’s Wolverine wird kein Open-World-Spiel, lineares Abenteuer bestätigt
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Marvel’s Wolverine wird kein Open-World-Spiel, lineares Abenteuer bestätigt

Insomniac Games setzt bei Wolverine auf eine lineare Single-Player-Erfahrung statt auf die offene Welt von Spider-Man.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Keine offene Welt für den Krallenmann

Die Entwickler von Insomniac Games haben klargestellt: Marvel’s Wolverine wird kein Open-World-Titel wie die Spider-Man-Reihe. Stattdessen setzt das Team auf ein lineares Single-Player-Abenteuer.

Diese Entscheidung fiel bewusst, um den Charakter Wolverine gerecht zu werden. Die zentrale Frage lautete: „How do we make the best Wolverine game possible that represents that character?“, so die Aussage gegenüber GamesRadar+.

Design mit Fokus auf Intensität

Wolverine ist kein freischwebender Netzschwinger, sondern ein bodenständiger, wilder Kämpfer. Eine offene Welt würde laut den Machern nicht zu seinem Wesen passen.

  • Lineare Level erlauben engere Inszenierung von Action und Story
  • Kämpfe sollen roher und direkter wirken als in Spider-Man
  • Weniger Nebenmissionen, mehr gebündelte Wucht

Damit folgt Wolverine eher einem klassischen Action-Adventure-Pfad, vergleichbar mit älteren God of War-Teilen. Die Umgebungen werden zwar erkundbar sein, aber ohne Open-World-Freiheiten.

Was das für Spieler bedeutet

Fans, die von Spider-Mans ausuferndem New York verwöhnt sind, müssen sich umstellen. Wolverine verzichtet auf Sammelobjekte und Distrikte.

  • Stattdessen: fokussierte Erzählabschnitte mit wenigen, aber großen Schauplätzen
  • Kein Wechsel zwischen Tag und Nacht oder dynamischem Wetter
  • Die Spielzeit wird kürzer, aber dichter

Wer Wolverine als einsamen Einzelgänger erleben will, bekommt genau das, ohne Ablenkung durch optionale Aktivitäten. Der Titel bleibt exklusiv für PlayStation 5 und PC angekündigt, ein konkreter Release-Termin steht noch aus.

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