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Microsofts Opferrituale: Obsidian Entertainment verliert ein Viertel der Belegschaft
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Microsofts Opferrituale: Obsidian Entertainment verliert ein Viertel der Belegschaft

Ein entlassener RPG-Veteran (Ex-Dragon Age, Mass Effect) spricht von „Microsoft sacrificial rituals“, rund 25 Prozent des Studios sollen betroffen sein.

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Dennis Adam
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Microsofts Kahlschlag trifft Obsidian hart

Ein entlassener RPG-Veteran, der zuvor an Dragon Age und Mass Effect mitgewirkt hat, macht seinem Frust Luft. Er spricht von „den Microsoft-Opferritualen“, und meint damit die jüngste Entlassungswelle bei Obsidian Entertainment.

Berichten zufolge wurden rund 25 Prozent des Studios abgebaut. Das bestätigen mehrere Quellen übereinstimmend. Obsidian selbst hält sich bislang bedeckt.

Wer ist betroffen? Die Faktenlage

  • Der Veteran arbeitete zuvor bei BioWare, später bei Obsidian.
  • Er wurde im Zuge der Kündigungswelle entlassen.
  • Von den Entlassungen sind angeblich alle Abteilungen betroffen: Entwicklung, Design, QA.
  • Ob auch Schlüsselprojekte wie Avowed oder The Outer Worlds 2 personelle Einbußen hinnehmen müssen, ist unklar.

Warum dieser Schritt? Keine offizielle Begründung

Microsoft hat sich zu den Vorgängen bei der hauseigenen Tochter nicht geäußert. Der entlassene Veteran deutet an, dass es sich um „rituelle“ Einsparungen handelt, ein wiederkehrendes Muster nach Akquisitionen.

Obsidian war 2018 von Microsoft übernommen worden. Seitdem gab es bereits kleinere Umstrukturierungen. Dieses Mal leert sich jedoch der Flur fühlbarer.

Ein herber Verlust für die RPG-Szene

Obsidian steht für tiefgründige Rollenspiele mit starken Dialogen. Titel wie Fallout: New Vegas, Pillars of Eternity und Pentiment haben Kultstatus.

  • Viele erfahrene Entwickler verlassen das Studio.
  • Die Frage ist: Werden künftige Spiele darunter leiden?
  • Der Veteran selbst sucht nun nach neuen Aufgaben, die Branche hat ihn schon oft gefragt.

Es bleibt abzuwarten, ob Microsoft die Lücken füllen kann. Für die Fans fühlt sich dieser Tag an wie ein kritischer Fail-Wurf im Pen-&-Paper.

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