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Microsofts peinlichstes Angebot: Als der Xbox-Konzern sich eine Blamage einhandelte
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Microsofts peinlichstes Angebot: Als der Xbox-Konzern sich eine Blamage einhandelte

Vor über 25 Jahren wollte Microsoft die größten Spiele-Marken der Welt kaufen, und scheiterte grandios. Wir blicken zurück auf den legendärsten Lacher der Branche.

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Tommes Parzl
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Die Idee, die heute absurd klingt

1999 steckte Microsoft tief in den Planungen für die erste Xbox. Die Strategie war klar: Nicht nur eigene Hardware bauen, sondern die berühmtesten Spiele-Marken der Welt besitzen. Ein ambitioniertes Ziel, das jedoch auf unerwarteten Widerstand stieß.

Das Angebot, das keiner ernst nahm

Der Legende nach trat Microsoft an die Spitze eines der größten japanischen Spielekonzerne heran. Das Angebot: Übernahme zu einem stattlichen Preis. Die Antwort der Verantwortlichen? „Sie haben sich kaputtgelacht.“ Eine komplette Blamage für den damaligen Newcomer aus Redmond.

  • Der Deal platzte noch vor Beginn ernsthafter Verhandlungen.
  • Microsoft musste sich fortan auf andere Partner konzentrieren, darunter Bungie und Rare.

Warum die Geschichte bis heute nachwirkt

Im Jahr 2026, über 25 Jahre später, wirkt die Idee einer Microsoft-Übernahme dieser Marke noch abwegiger. Nintendo blieb unabhängig, Microsofts Xbox-Geschäft etablierte sich mit eigenen Hits wie Halo und Forza. Hätte der Deal geklappt, sähe die Branche heute komplett anders aus.

  • Stattdessen lachen Fans noch immer über diesen missglückten Coup.
  • Die Anekdote gilt als Lehrstück für übermütige Expansionspläne.

Eine Lektion für alle Konzernstrategen

Microsoft wollte damals die Spielewelt erobern, und bekam eine Abfuhr, die bis heute als Running Gag unter Retro-Gamern kursiert. Manchmal ist das Kaputtlachen die beste Antwort auf ein zu dreistes Angebot.

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