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Mit Enterhaken in die Hölle: „Idols of Ash“ ist der Überraschungshit 2026
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Mit Enterhaken in die Hölle: „Idols of Ash“ ist der Überraschungshit 2026

Für nur drei Euro und in zwei Stunden abgeschlossen: Ein Höllenabstieg per Greifhaken, der auf Steam von über 2000 Spielern mit „Overwhelmingly Positive“ bewertet wird.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Zwei Stunden Nervenkitzel für drei Euro

Ein Mann, ein Seil, die Hölle. Idols of Ash ist genau das: ein straighter, kurzer Horror-Trip nach unten. Keine Ladezeiten, keine Erklärungen, nur der Fall.

Der PCGamer nennt es einen seiner bisherigen Favoriten des Jahres 2026. Ich kann das nachvollziehen. Zwei Stunden Laufzeit, null Fett, alles Fleisch.

Die Mechanik: Enterhaken als Rettung und Fluch

  • Ihr hangelt euch mit einem Greifhaken von Plattform zu Plattform, abwärts, immer weiter.
  • Die Spannung entsteht aus der Präzision: Ein falscher Wurf, ein verpasster Halt, und ihr stürzt ins Leere.
  • Das Leveldesign zwingt zu riskanten Schwüngen über Abgründe, während die Umgebung zunehmend bedrohlicher wird.

Das Spiel vertraut darauf, dass ihr die Mechanik schnell versteht. Es gibt kein Tutorial. Ihr lernt durch Sterben, und das werdet ihr oft.

Mehr als 2000 positive Bewertungen, und das zurecht

Auf Steam hat Idols of Ash den Status „Overwhelmingly Positive“ erreicht. Bei über 2000 Reviews ist das ein starkes Signal. Der Preis von 3 Dollar macht die Sache nahezu risikolos.

  • Der Horror kommt nicht aus Jumpscares, sondern aus der permanenten Fallangst.
  • Die Pixelgrafik erinnert an klassische DOS-Titel, aber die Animationen sind flüssig.
  • Der Soundtrack ist reduziert, aber effektiv: Stille, dann ein tiefer Bass, wenn die Umgebung kippt.

Warum dieses Spiel im Juni 2026 wichtig ist

In einem Jahr voller großer Releases und Early-Access-Giganten zeigt Idols of Ash, dass es nicht auf Umfang ankommt. Ein klarer Fokus, eine starke Kernmechanik und ein mutiger Preis reichen aus.

Ich habe es an einem Abend durchgespielt. Die letzten zehn Minuten saß ich mit schweißnassen Händen am Tisch. Das Ende ist keine Erlösung, sondern eine weitere Frage.

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