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Nvidia Treiber 621.01 bringt Advanced Shader Delivery
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Nvidia Treiber 621.01 bringt Advanced Shader Delivery

Der neue Nvidia-Treiber 621.01 verkürzt mit Advanced Shader Delivery die Ladezeiten bei Spielen wie Gears of War.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Nvidia veröffentlicht Treiber 621.01 mit Advanced Shader Delivery

Der am 21.10.2026 erschienene Nvidia-Treiber 621.01 implementiert Microsofts Advanced Shader Delivery für Grafikkarten. Das System adressiert die klassische Shader-Compilation nach der Installation oder nach Grafikkarten-Updates auf Windows 11-PCs. Bislang mussten Spieler oft minutenlang warten, bis der PC die Shader für seine spezifische Hardware übersetzt hatte. Mit dem neuen Treiber erhalten Besitzer kompatibler Nvidia RTX und RTX Spark Grafikkarten direkten Zugriff auf diese Technologie.

Technische Grundlagen von Advanced Shader Delivery

  • Vorkompilierte Shader werden direkt mit unterstützten Spielen heruntergeladen
  • Die Technik reduziert die Startzeiten auf Windows 11-Systemen drastisch
  • Neben Nvidia ist das Verfahren auch für AMD, Intel und Qualcomm geöffnet
  • Die automatische Shader-Verwaltung verhindert erneutes Kompilieren nach Treiber-Updates

Unterstützte Spiele zum Release

  • Gears of War: E-Day unterstützt die neue Funktion ab Werk vollständig
  • Call of Duty: Modern Warfare 4 gehört ebenfalls zu den ersten Titeln mit Support
  • Beide genannten Spiele sind PC-Action- und Shooter-Titel aus bekannten Reihen
  • Weitere Spielankündigungen für ASD stehen offiziell noch aus

Hintergrund zu Gears of War: E-Day

Das Spiel Gears of War: E-Day ist ein Prequel innerhalb der bekannten Gears-of-War-Reihe von Microsoft und Xbox. Die Serie prägte seit ihrem Debüt auf der Xbox 360 das Genre der Deckungs-Shooter massiv. Bei diesem Ableger konzentriert sich die Geschichte auf die Ereignisse am Tag des Angriffs der Locust auf den Planeten Sera. Grafisch setzt der Titel auf moderne Engines, was die Shader-Compilation auf PCs bisher besonders rechenintensiv machte.

Historie von Call of Duty: Modern Warfare 4

  • Die Call of Duty-Reihe gehört zu den erfolgreichsten Marken von Activision
  • Frühere Einträge der Modern Warfare-Serie setzten oft Maßstäbe im Multiplayer-Bereich
  • Technische Optimierungen zielten traditionell auf hohe Bildraten auf dem PC ab
  • Das neue Modern Warfare 4 nutzt die Shader-Technologie zur Optimierung der Startphase

Einordnung für die PC-Gaming-Community

Der PC unterscheidet sich von Konsolen durch eine enorme Vielfalt an unterschiedlichen Hardware-Konfigurationen. Während Konsolen wie die PlayStation 5 oder Xbox Series X|S feste Bauteile besitzen und Shader ab Werk vorliegen, muss der PC sie lokal berechnen. Die Bereitstellung von vorkompilierten Shadern über den Grafikkartentreiber gleicht diesen Nachteil aus. Das Verfahren bringt den PC-Startprozess näher an das direkte Spielerlebnis heran, das Konsolenbesitzer seit Jahren gewohnt sind.

Verfügbarkeit und Hardware-Voraussetzungen

Der Treiber mit der Versionsnummer 621.01 steht seit dem 21.10.2026 über die üblichen Kanäle zum Download bereit. Es fallen keine zusätzlichen Kosten an, da es sich um eine kostenfreie Systemfunktion für RTX- und RTX-Spark-GPUs handelt. Die Technologie greift plattformübergreifend, sofern das jeweilige Spiel die Integration von Advanced Shader Delivery unterstützt.

Quelle: GameSpot - All Content

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