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Out of Words: Ein handgemachter Stop-Motion-Plattformer als Gegenpol zur KI-Flut
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Out of Words: Ein handgemachter Stop-Motion-Plattformer als Gegenpol zur KI-Flut

IGN stellt „Out of Words“ vor, ein kooperativer 2D-Plattformer, bei dem jedes Blatt und Moos physisch handgefertigt ist und die Geschichte von einem Gedicht inspiriert wurde.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Stück für Stück aus der Realität

Während KI-generierte Assets in Spielen zur Norm werden, wirkt Out of Words wie ein skurriler Ausreißer. Alles in diesem 2D-Koop-Plattformer ist echte Handarbeit: Jeder Grashalm, jedes Moosstück wurde in der realen Welt aus physischen Materialien modelliert und dann in Stop-Motion zum Leben erweckt.

  • Die Entwickler setzen komplett auf analoge Techniken
  • Jede Animation entsteht durch hunderte Einzelfotos
  • Das Ergebnis erinnert an liebevoll gebastelte Dioramen

Eine Poesie, die man spielt

Die Erzählung von Out of Words entspringt nicht einem Drehbuch, sondern einem Gedicht. Das verleiht dem Spiel eine fragile, fast melancholische Note, die selten in diesem Genre zu finden ist.

  • Die Handlung ist bewusst interpretationsoffen gehalten
  • Zwei Spieler müssen im Koop-Modus durch die handgefertigten Level navigieren
  • Die Grafik ist eine Mischung aus Puppentrick und klassischem 2D-Plattforming

Ein frischer Wind für Nostalgiker

Wer die Ära der Claymation-Filme liebt oder einfach genug hat von sterilen Polygonwelten, findet hier ein handfestes Erlebnis. Out of Words zeigt, dass Videospiele auch ohne Rechenleistung bestechen können, allein durch Hingabe und Geduld.

  • Die Steuerung soll an Klassiker wie Super Mario World erinnern
  • Jeder Level ist ein Unikat, da die physischen Sets nicht exakt reproduzierbar sind
  • Ein Release-Termin liegt aktuell noch nicht vor

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