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Passengers auf Netflix: Warnung vor dem schlechtesten Liebesfilm aller Zeiten
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Passengers auf Netflix: Warnung vor dem schlechtesten Liebesfilm aller Zeiten

Der Filmflop von 2016 schießt plötzlich in den Netflix-Charts nach oben. Polygon warnt: Bitte schaut ihn nicht an.

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Tommes Parzl
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Netflix-Charts: Ein unerwarteter Comeback-Versuch

Passengers aus dem Jahr 2016, mit Jennifer Lawrence und Chris Pratt, ist plötzlich auf Netflix extrem beliebt. Die Plattform meldet hohe Abrufzahlen, doch die Fachpresse rät dringend ab.

Laut unseren Kollegen von Polygon handelt es sich um „eine der schlechtesten Liebesgeschichten aller Zeiten“. Der Hype auf Netflix basiere wohl auf Nostalgie oder schlichtem Algorithmus-Zufall, nicht auf Qualität.

Warum ihr die Finger davon lassen solltet

  • Die Handlung: Ein Raumschiff-Passagier erwacht 90 Jahre zu früh aus dem Kälteschlaf und weckt aus Einsamkeit eine weitere Person. Das soll Romantik sein? Eher ein psychologischer Albtraum.
  • Kritiken damals: Der Film bekam vernichtende Reviews wegen einer fragwürdigen Moral (Einwilligungsproblematik) und einer unglaubwürdigen Chemie der Hauptdarsteller.
  • Das Urteil von Polygon: Ein Love-Story-Desaster, das man sich nur aus unerklärlichen Gründen ansieht.

Was das mit Gaming zu tun hat?

Nichts direkt, aber als Gaming-Journalist muss ich sagen: Die Zeit, die ihr für Passengers opfert, investiert ihr besser in ein gutes Spiel. Selbst The Last of Us Part II (auch kein reiner Liebesfilm) erzählt eine emotionalere Geschichte.

  • Alternativ-Vorschlag: Life is Strange oder Firewatch, beides Spiele mit starken, moralisch klügeren Beziehungen.
  • Oder schaut euch einfach den Sci-Fi-Klassiker Moon (2009) an. Echter Tiefgang, kein Fremdscham.

Fazit: Ein Netflix-Trend, den ihr ignorieren solltet

Passengers mag gerade auf Platz 1 der Netflix-Charts stehen. Das ist kein Qualitätssiegel, sondern ein Kuriosum. Polygon hat recht: Bitte nicht anschauen. Holt euch lieber einen Controller oder ein gutes Buch. Oder schaut Interstellar, der funktioniert auch ohne creepy Grundprämisse.

Der Hype wird verpuffen. Der Film bleibt schlecht.

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