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Razer Kiyo V2 im Test: Rosa Traum-Webcam mit Software-Zwilling
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Razer Kiyo V2 im Test: Rosa Traum-Webcam mit Software-Zwilling

Die Razer Kiyo V2 bietet 4K, HDR und KI-Features, aber braucht zwei Programme. Unser Test zeigt, ob sich der Preis von 169,99 Euro lohnt.

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Dennis Adam
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Zwei Programme für eine Kamera

Die Razer Kiyo V2 ist eine echte Allrounderin: 4K-Auflösung, HDR, ein ultraweites Sichtfeld und KI-Spielereien stehen auf dem Papier. Doch statt einer einheitlichen Software-Lösung liefert Razer gleich zwei Apps mit. Neben der hauseigenen Synapse gibt es eine lebenslange Lizenz für Camo Studio Pro.

Das sorgt für Verwirrung, denn für manche Einstellungen müsst ihr in Synapse, für andere in Camo Studio wechseln. Nach mehreren Wochen Nutzung wird klar: Die Trennung ist nicht ideal, aber die gebotene Qualität entschädigt oft.

Aufnahmequalität und Mikrofon

  • Die Bildqualität überzeugt mit natürlichen Farben und guter Dynamik.
  • HDR glättet helle und dunkle Bereiche, ohne künstlich zu wirken.
  • Das interne Mikrofon klingt klar genug für kurze Streams oder Meetings, wer hohe Ansprüche hat, greift trotzdem zu einem externen.

Die KI-Features wie Gesichtsverfolgung oder Autofokus arbeiten flüssig, benötigen aber die jeweilige App. Einmal eingerichtet, läuft die Webcam stabil. Das rosafarbene Gehäuse ist ein echter Hingucker für alle, die einen Farbtupfer auf dem Schreibtisch mögen.

Preis und Fazit

Mit 169,99 Euro liegt die Kiyo V2 im oberen Mittelfeld. Die lebenslange Camo-Studio-Lizenz ist ein netter Bonus, doch die doppelte Software-Installation ist ein Wermutstropfen. Wer mit zwei Programmen leben kann, bekommt eine solide Streaming-Webcam mit starken Features und einem ungewöhnlichen Look.

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