Razer Kraken V4: Neuer Tiefstpreis bei Amazon
Das Razer Kraken V4 ist aktuell bei Amazon zum niedrigsten je gelisteten Preis erhältlich. Wer ein leistungsfähiges Gaming-Headset sucht, bekommt hier eine Ausstattung, die sonst meist deutlich teurer ist. Der Preis liegt unter der unverbindlichen Preisempfehlung von 99,99 Euro und bewegt sich je nach Aktion zwischen 69 und 79 Euro.
Die Kraken-Serie: Bewährtes Design, starke Leistung
- 50‑mm‑Treiber mit verbesserter Neodym‑Magnet‑Technik
- Bequeme Ohrmuscheln aus atmungsaktivem Stoff
- Flexibles, abnehmbares Mikrofon mit One‑Way‑Rauschunterdrückung
Das Headset wiegt nur 285 Gramm, der Aluminium‑Bügel sorgt für Stabilität. Der Frequenzgang reicht von 20 Hz bis 20 kHz, die Impedanz liegt bei 32 Ohm, ideal für den direkten Anschluss an Controller oder Soundkarten.
Razers Weg: Von der Maus zum Headset‑Pionier
Razer wurde 2005 von Min-Liang Tan und Robert Krakoff gegründet. Der erste Durchbruch gelang 2006 mit der DeathAdder‑Maus, die bis heute eine der meistverkauften Gaming‑Mäuse ist. 2012 brachte Razer das erste Kraken‑Headset auf den Markt, damals noch mit 40‑mm‑Treibern und einem fest verbauten Mikrofon. Das Design orientierte sich an den damaligen Esports‑Bedürfnissen: leichte Bauweise, laute Pegel, aber wenig Klangdifferenzierung. In den folgenden Jahren entwickelte Razer die Serie kontinuierlich weiter, führte ab 2015 abnehmbare Mikrofone und USB‑Soundkarten ein.
Frühere Kraken‑Generationen: Was sich geändert hat
Das Kraken V4 (2023) ist der direkte Nachfolger des Kraken V3 (2021) und des Kraken V2 (2020). Die V3 brachte erstmals THX Spatial Audio und eine RGB‑Beleuchtung, war aber mit 350 Gramm schwerer. Die V2 setzte auf einen einfacheren 3,5‑mm‑Anschluss und verzichtete auf RGB. Das V4 kombiniert die leichte Bauweise der V2 (285 g) mit der Klangqualität der V3. Die Treibergröße stieg von 40 mm bei der V1 auf 50 mm beim V4. Der Frequenzgang blieb über die Generationen nahezu identisch, die maximale Lautstärke nahm zu.
Warum der Preis so besonders ist
Der gelistete Rekordpreis liegt deutlich unter der UVP. Das macht das Kraken V4 aktuell zu einer der günstigsten Optionen mit 50‑mm‑Treibern und abnehmbarem Mikrofon. Vergleichbare Headsets von HyperX (Cloud II) oder SteelSeries (Arctis 1) kosten regulär zwischen 80 und 100 Euro, bieten aber seltener Aluminium‑Bügel oder atmungsaktive Ohrpolster in dieser Preisklasse.
- Ideal für Spieler, die Wert auf guten Klang legen
- Perfekt für Competitive Gaming in Titeln wie Counter‑Strike 2 oder Apex Legends
- Auch für Konsolenspieler interessant (PS5, Xbox Series X/S, Switch)
Worauf es beim Sound ankommt
In kompetitiven Shootern wie Rainbow Six Siege oder Call of Duty: Warzone hört man Gegner oft, bevor man sie sieht. Das Kraken V4 liefert einen räumlichen Klang, der Schritte und Waffenwechsel präzise ortbar macht. Die 50‑mm‑Treiber sind auf die mittleren Frequenzen optimiert, genau den Bereich, in dem sich Fußschritte und Sprachkommunikation abspielen.
Das Mikrofon nutzt eine One‑Way‑Rauschunterdrückung, die Tastaturgeräusche und Raumhall unterdrückt. In Tests schneidet es bei der Sprachverständlichkeit ähnlich ab wie das deutlich teurere Razer BlackShark V2 Pro. Gerade in hektischen Gefechten ist klare Teamkommunikation Gold wert.
Ein Vergleich lohnt sich
Im gleichen Preissegment (60–80 Euro) konkurriert das Kraken V4 mit dem HyperX Cloud II (7.1‑Surround, aber festes Mikro) und dem Logitech G Pro X (austauschbare Treiber, aber höheres Gewicht). Das Kraken V4 bietet als einziges in dieser Klasse einen leichten Aluminium‑Bügel und ein abnehmbares Mikrofon. Die Verarbeitung fühlt sich wertig an, der Bügel hält auch tägliche Biegungen aus, ohne zu knarzen.
- Robustes Aluminium‑Bügeldesign
- Leichtes Gewicht für stundenlanges Spielen
- Kompatibel mit PC, Mac und mobilen Geräten
Unser Tipp zum Deal
Der Preis ist ein echter Schnapper. Wer ohnehin über ein neues Headset nachdenkt, sollte bei Amazon vorbeischauen. Amazon gibt kein Enddatum an, der Rekordpreis könnte nicht lange halten. Bisher fiel der Preis nur zweimal unter 75 Euro, zuletzt im Black‑Friday‑Zeitraum 2024.