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Razer Naga V3 Pro im Test: Mehr Maus, mehr Tasten, ein lautes Ping
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Razer Naga V3 Pro im Test: Mehr Maus, mehr Tasten, ein lautes Ping

PCGamer testet die Razer Naga V3 Pro und sieht ein Upgrade in fast jeder Hinsicht, nur die hörbaren Switches stören.

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Tommes Parzl
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Ein Upgrade mit akustischem Haken

Razer Naga V3 Pro heißt die Maus, die PCGamer gerade unter die Lupe genommen hat. Das Urteil der Redaktion: In fast jeder Hinsicht eine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger. Nur die Schalter machen einen deutlich hörbaren Ping, der im ansonsten positiven Bild stört.

Genauer gesagt: Der Test bescheinigt der V3 Pro ein Upgrade in pretty much every way. Wer die Maus nutzt, bekommt also mehr von allem, was die Naga-Reihe ausmacht, abzüglich eines sauberen Klickgeräuschs.

Woher die Naga kommt

Die Naga war einst die Maus für Vielklicker. In Zeiten, als MMOs mit 40 Aktionsbalken glänzten, galt das Rad mit zwölf Tasten als Geheimwaffe für Schlachtzüge.

Die V3 Pro setzt dieses Konzept fort und verbessert es. Der Test lobt die Verarbeitung, das Layout und die drahtlose Anbindung. Es fehlen zwar konkrete Zahlen zu Sensor oder Gewicht, aber das Urteil ist klar: Das Ding ist besser als ihre Vorgängerin.

Der störende Ping

  • Das Klickgeräusch der Switches klingt metallisch und hallt nach.
  • In ruhigen Momenten ist der Ping deutlich wahrnehmbar.
  • Das ist kein Ausschlusskriterium, aber ein Makel.

Wer mit lauten Tasten lebt, wird die Naga V3 Pro lieben. Wer Wert auf leise Switches legt, sollte sich das kurz überlegen.

Für wen sich die Maus lohnt

  • Für MMO-Spieler und Leute, die viele Makros brauchen.
  • Für alle, die eine solide Wireless-Maus mit vielen Tasten suchen.
  • Für Retro-Fans, die schon in WoW oder Guild Wars 2 auf das Naga-Rad schworen.

Die Konkurrenz schläft nicht, aber die Naga V3 Pro bleibt eine feste Adresse in diesem Segment. Der Ping ist ein Schönheitsfehler, den man hören, aber meist verzeihen kann.

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