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Rust: Livestock Update bringt Kühe, Milch und Biofuel
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Rust: Livestock Update bringt Kühe, Milch und Biofuel

Facepunch Studios bringt farmbare Kühe und Schafe, Milch, Wolle und einen Biofuel Generator ins Survival-Spiel Rust.

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Tommes Parzl
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Kühe statt Kisten: Das Livestock Update ist live

Seit Donnerstag, dem 1. Oktober 2026, ist das Livestock Update für Rust verfügbar. Das monatliche Update von Facepunch Studios macht aus dem Survival-Spiel ein Stück weit einen Bauernhof, denn farmbare Tiere, vor allem Kühe und Schafe, ziehen in die Spielwelt ein. Dazu kommen Milch, Wolle, neue Rezepte und ein Biofuel Generator. Wer möchte, züchtet seine Herde und verkauft Tiere an einen Stable/Ranch-NPC. Die Ankündigung verweist außerdem auf den Force Wipe, der bei den monatlichen Updates dazugehört.

Was das Update konkret bringt

  • Kühe und Schafe lassen sich halten und farmen, statt nur gejagt zu werden
  • Milch, Magermilch und Sahne kommen als Zutaten ins Spiel
  • Wolle erweitert die Materialliste für Crafting und Ausrüstung
  • Neue Rezepte machen aus Rohstoffen fertige Gerichte
  • Der Biofuel Generator verarbeitet rohes oder verdorbenes Fleisch zu Treibstoff

Force Wipe und der monatliche Rhythmus

Rust bekommt seine Inhalte im Monatsrhythmus, und das Livestock Update ist kein Sonderfall. Mit dem Update geht ein Force Wipe einher, der Karten und Fortschritt für alle Beteiligten auf denselben Stand bringt. Für Spieler heißt das: Basen, Loot und Gebäude aus dem Vormonat sind nicht mehr die alte Grundlage, und die ersten Stunden nach dem Wipe gehören traditionell dem schnellen Start. Wer eine Ranch plant, sollte diesen Reset einplanen.

Milch, Sahne und Rezepte: Die neue Küche

  • Milch ist laut Ankündigung in mehreren Formen dabei, darunter Magermilch und Sahne
  • Aus Milch und weiteren Zutaten entstehen neue Rezepte, die sich kochen lassen
  • Schafe liefern Wolle als zusätzliches Material
  • Zusammen mit Zucht und Handel verschiebt sich ein Teil des Spiels vom Jagen zum Produzieren

Rohfleisch, Gammelfleisch und die Sache mit der Schlagzeile

Der Biofuel Generator ist die schrägste Neuerung des Updates. Er verbrennt laut den offiziellen Angaben rohes oder verdorbenes Fleisch und macht daraus Treibstoff. Die kursierende Formulierung von “raw milk and rotten-meat fuel” ist dagegen so nicht wörtlich bestätigt. Belegt sind Milch, Magermilch und Sahne auf der einen Seite und Fleisch als Brennstoff auf der anderen. Milch als Treibstoff bleibt damit eine Zuschreibung, für die es keine Grundlage gibt.

Plattformen und eine offene Frage beim Preis

  • Rust ist auf PC (Windows) spielbar, dort ist das Update belegt
  • Verfügbar ist das Spiel außerdem für macOS, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X/S
  • Ein Preis in Euro wird in den vorliegenden Angaben nicht genannt
  • Ob und wann die Konsolenfassungen die neuen Inhalte erhalten, geht aus den Angaben nicht hervor

Facepunch Studios: Entwickler und Publisher in einem

Facepunch Studios steht bei Rust auf beiden Seiten, als Entwickler und als Publisher. Das Studio verantwortet das Spiel seit Beginn und schreibt die monatlichen Updates selbst. Bekannt geworden ist Facepunch mit Garry’s Mod, einer Sandbox, aus der unzählige Spielerprojekte hervorgingen. Rust ist die fortlaufende Hauptversion, ein Vorgänger oder Nachfolger wird in der Ankündigung nicht genannt. Das Spiel verbindet Survival und Crafting mit einem klaren Fokus auf Online-Multiplayer.

Was das für Rust-Spieler bedeutet

Die Tierhaltung ist kein Kosmetik-Update. Zucht, Handel und Nahrungsproduktion geben Spielern eine zweite Wirtschaftsform neben Loot und Raub. Auf einem Server mit vielen Fraktionen kann eine Ranch zum Versorgungsbetrieb werden, während andere weiter um Ressourcen kämpfen. Gleichzeitig sorgt der Force Wipe dafür, dass die Rangordnung nach jedem Monatsupdate neu verhandelt wird. Wer Kühe, Schafe und Wolle im Lager hat, handelt am Ende mit Dingen, für die niemand schießen muss.

Quelle: Polygon.com

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