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Schock aus der Indie-Szene: Tatverdächtiger bei White House Correspondents’ Dinner war Spieleentwickler
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Schock aus der Indie-Szene: Tatverdächtiger bei White House Correspondents’ Dinner war Spieleentwickler

Der Mann, der für einen Vorfall am Rande des White House Correspondents’ Dinner verantwortlich gemacht wird, veröffentlichte zuvor ein Spiel auf Steam.

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Tommes Parzl
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Ein bekannter Name in der Steam-Bibliothek

Der Tatverdächtige, der als Cole Tomas Allen identifiziert wurde, hatte Verbindungen zur Gaming-Industrie. Er veröffentlichte unter seinem Namen ein Spiel auf der Plattform Steam.

Details zum Hintergrund des Entwicklers

  • Der Verdächtige veröffentlichte den Titel Aeon Ambuscade.
  • Das Spiel ist ein Action-Titel aus der Ego-Perspektive.
  • Zum Zeitpunkt des Vorfalls arbeitete er laut Berichten an einem weiteren, noch unveröffentlichten Projekt.

Fakten zum Projekt

Die Steam-Seite von Aeon Ambuscade zeigt ein klassisches Design, das an Retro-Shooter erinnert. Nutzerbewertungen und technische Daten zeichnen das Bild eines kleinen Projekts.

  • Release-Datum: 2023.
  • Genre: Indie-Shooter.
  • Status des zweiten Projekts: Unbekannt.

Der Vorfall in Washington

Die Behörden nahmen Allen nach einem Zwischenfall in der Nähe des Veranstaltungsortes des White House Correspondents’ Dinner fest. Ermittler fanden bei ihm eine Waffe sowie Munition.

Verbindung zur Community

Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass seine Arbeit an Aeon Ambuscade in direktem Zusammenhang mit seinen Handlungen steht. Die Gaming-Community reagiert mit Überraschung auf die Verbindung zwischen dem Indie-Entwickler und dem polizeilichen Vorfall.

Allen befindet sich aktuell in Gewahrsam, während die Behörden die Hintergründe der Tat untersuchen. Die Steam-Präsenz seines Spiels bleibt trotz der laufenden Ermittlungen online.

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