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Schock-Umfrage: Gamer zahlen über 600 Dollar für Grafikkarten
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Schock-Umfrage: Gamer zahlen über 600 Dollar für Grafikkarten

Eine aktuelle PCGamer-Umfrage zeigt, dass 56 Prozent der Spieler bereit sind, über 600 Dollar für ihre nächste GPU hinzubleiben.

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Dennis Adam
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Die GPU-Krise trifft die Gamer-Geldbeutel

Eine neue Umfrage von PCGamer offenbart extreme Preisschmerzgrenzen bei der PC-Community. Stolze 56 Prozent der befragten Spieler sind bereit, mehr als 600 Dollar für ihre nächste Grafikkarte auszugeben.

Noch krasser fällt die Obergrenze aus, denn 19 Prozent würden sogar über 1000 Dollar in neue Hardware investieren. Die Zahlen zeigen eine massive Verschiebung der Akzeptanz für extrem teure PC-Komponenten.

Der Blick auf kommende Hardware-Generationen

Diese Zahlungsbereitschaft kommt der Industrie sehr gelegen. Die nächste Generation von GPUs wird voraussichtlich bei einem Einstiegspreis von 600 Dollar starten.

Spieler müssen sich somit darauf einstellen, dass bezahlbare Einsteiger-Modelle unterhalb dieser Preisgrenze immer seltener werden. Die Hardware-Hersteller reagieren mit diesen Preisen direkt auf die hohe Nachfrage im High-End-Segment.

Details zur Umfrage und den Zahlen

  • Die Erhebung stammt vom Gaming-Portal PCGamer.
  • Über die Hälfte der Teilnehmer akzeptiert Preise jenseits der 600-Dollar-Marke.
  • Fast ein Fünftel der Community greift für Highend-Leistung für über 1000 Dollar in die Tasche.

Die Grafikkartenpreise der letzten Jahre haben das Preisgefüge nachhaltig verändert. Früher galten Beträge um die 300 bis 400 Dollar als Obergrenze für Mainstream-Modelle. Mittlerweile wandert diese Grenze spürbar nach oben.

Konsequenzen für den PC-Markt

Wer heute einen aktuellen Rechner zusammenbaut, muss den Löwenanteil des Budgets für die Grafikkarte einplanen. Die Ergebnisse der PCGamer-Umfrage belegen, dass die Community diesen Trend notgedrungen mitmacht.

Ob Grafikkarten der nächsten Generation diese hohen Preise durch entsprechende Leistung rechtfertigen werden, zeigt sich erst nach den offiziellen Verkaufsstarts. Die Schmerzgrenze für viele Spieler liegt laut den Daten jedenfalls deutlich höher als noch vor einigen Jahren.

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