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Schreien gegen Festplatten: Die kuriose Entdeckung von 2009
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Schreien gegen Festplatten: Die kuriose Entdeckung von 2009

Ein Ingenieur fand vor 17 Jahren heraus, dass lautes Schreien die Leistung von HDDs in Rechenzentren drastisch senkt, ein Retro-Fakt, der heute noch Gamer schmunzeln lässt.

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Tommes Parzl
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Der Schrei, der die Platte bremst

2009 entdeckte ein Ingenieur in einem Rechenzentrum ein ungewöhnliches Phänomen: Sobald jemand laut schrie, sank die Transferrate der angeschlossenen HDDs messbar. Grund war die mechanische Empfindlichkeit der rotierenden Scheiben.

  • Schallwellen versetzen die Schreib-/Leseköpfe in Vibration.
  • Die Festplattensteuerung interpretiert dies als Fehler und wiederholt Lesevorgänge.
  • Ergebnis: bis zu 30 % weniger Durchsatz bei lauten Umgebungsgeräuschen.

Warum das für Gamer relevant ist

Heute, 17 Jahre später, sind SSDs Standard, aber viele Retro-Systeme und gebrauchte Konsolen arbeiten noch mit HDDs. Auch private Gaming-PCs mit mechanischen Platten können unter Lärm leiden.

  • Ein lauter CPU-Kühler oder ein schreiender Streamer in der Nähe?
  • Die alte PlayStation 3 mit HDD? Auch hier gilt: Vibrationen stören.
  • Das Phänomen zeigt, wie empfindlich alte Hardware auf ihre Umgebung reagiert.

Ein zeitloser Retro-Fakt

Die Quelle PCGamer erinnert an diese Anekdote mit dem Kommentar: „Same, little HDD. Same.“, die Probleme sind geblieben, auch wenn moderne Technik sie seltener macht.

  • Für Fans von Retro-Gaming und alter Hardware ist das ein unterhaltsamer Fakt.
  • Er zeigt, dass selbst ein Schrei die digitale Welt ins Stocken bringen kann.
  • Wer also noch eine HDD in seinem System hat: Leise sein oder upgraden.

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