Wir waren am 26. September 2026 im SEA LIFE München im Olympiapark. Das Highlight ist ein zehn Meter langer Glastunnel durch ein 400.000-Liter-Becken, über dem die Haie hinwegziehen. Laut SEA LIFE gibt es dort mehr als 20 Haiarten, so viele wie sonst nirgends in Deutschland. Dazu kommen Seepferdchen, Feuerfische, Schildkröten und Pfeilgiftfrösche. Als Gamer sieht man in fast jedem Becken ein Spiel, allen voran Subnautica.

Ein Samstag unter Wasser
Am 26. September 2026 waren wir im SEA LIFE München. Das Aquarium steht seit 2006 am Willi-Daume-Platz im Olympiapark und verteilt laut Betreiber rund 700.000 Liter Wasser auf mehr als 30 Becken. Der Weg führt durch verschiedene Themenwelten, vom Korallenriff über die Seepferdchen bis zum großen Ozeanbecken.
Das Highlight: der Glastunnel
Der Tunnel ist zehn Meter lang, aus Acrylglas und führt mitten durch ein tropisches Becken mit 400.000 Litern. Die Haie ziehen direkt über den Kopf hinweg, andere liegen gefleckt und reglos am Boden. Laut SEA LIFE leben in München mehr als 20 Haiarten, die größte Haivielfalt in Deutschland.
Wo der Gamer-Kopf übernimmt
Wer zu viel Subnautica gespielt hat, geht hier nicht ganz entspannt durch.
- Ein leeres, stilles Becken wirkt sofort verdächtig: Gleich kommt der Jumpscare.
- Der Feuerfisch ist schön, aber giftig. Für uns sah er eher aus wie ein Legendary Drop.
- Die Schildkröten auf dem Baumstamm bewegen sich so langsam, als würden sie noch laden.
- Nemo haben wir gesucht. Gefunden haben wir vor allem Doktorfische.

Aus genau diesen Momenten haben wir ein kurzes Reel gebaut: erst das echte SEA LIFE, dann der Kopf, der überall Spiele sieht. Ihr findet es auf unseren Kanälen bei YouTube, Instagram und TikTok.
Für wen sich das lohnt
Für einen entspannten Nachmittag in München passt das SEA LIFE gut, vor allem mit Kindern. Wer Unterwasser-Games wie Subnautica, Endless Ocean Luminous oder Abzû mag, erkennt vieles wieder, nur ohne Sauerstoffanzeige.
Die Angaben zu Tunnel, Becken und Haiarten stammen von SEA LIFE München und muenchen.de.
Ein Samstag unter Wasser
Am 26. September 2026 waren wir im SEA LIFE München. Das Aquarium steht seit 2006 am Willi-Daume-Platz im Olympiapark und verteilt laut Betreiber rund 700.000 Liter Wasser auf mehr als 30 Becken. Der Weg führt durch verschiedene Themenwelten, vom Korallenriff über die Seepferdchen bis zum großen Ozeanbecken.
Das Highlight: der Glastunnel
Der Tunnel ist zehn Meter lang, aus Acrylglas und führt mitten durch ein tropisches Becken mit 400.000 Litern. Die Haie ziehen direkt über den Kopf hinweg, andere liegen gefleckt und reglos am Boden. Laut SEA LIFE leben in München mehr als 20 Haiarten, die größte Haivielfalt in Deutschland.
Wo der Gamer-Kopf übernimmt
Wer zu viel Subnautica gespielt hat, geht hier nicht ganz entspannt durch.
- Ein leeres, stilles Becken wirkt sofort verdächtig: Gleich kommt der Jumpscare.
- Der Feuerfisch ist schön, aber giftig. Für uns sah er eher aus wie ein Legendary Drop.
- Die Schildkröten auf dem Baumstamm bewegen sich so langsam, als würden sie noch laden.
- Nemo haben wir gesucht. Gefunden haben wir vor allem Doktorfische.
Für wen sich das lohnt
Für einen entspannten Nachmittag in München passt das SEA LIFE gut, vor allem mit Kindern. Wer Unterwasser-Games wie Subnautica, Endless Ocean Luminous oder Abzû mag, erkennt vieles wieder, nur ohne Sauerstoffanzeige.