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Sechs PC-Builds von 740 bis 2340 Euro: So trotzt ihr der Speicherkrise

PCGames hat sechs aktuelle PC-Zusammenstellungen veröffentlicht, vom Einsteiger-Build für 740 Euro bis zur High-End-Maschine für 2340 Euro. Die Tipps für Alternativen helfen beim Sparen.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Speicherkrise? Kein Grund zum Verzweifeln

Die Preise für GPUs, RAM und SSDs schießen seit Monaten in die Höhe. PCGames hat trotzdem einen Einsteiger-PC für 740 Euro zusammengestellt. Dazu kommen fünf weitere Builds bis zu 2340 Euro.

Das Magazin zeigt damit: Auch mit kleinem Budget ist ein solider Gaming-Rechner möglich. Die Komponenten sind aufeinander abgestimmt, ohne überflüssige Extras.

Die sechs Builds im Überblick

  • 740 Euro: Einstiegsmodell für 1080p-Gaming in aktuellen Titeln
  • Fünf weitere Konfigurationen steigen schrittweise im Preis
  • Der teuerste Build liegt bei 2340 Euro und zielt auf WQHD oder 4K ab

Jeder Build enthält konkrete Komponentenempfehlungen. PCGames verzichtet auf Marketing-Floskeln und nennt klare Preis-Leistungs-Verhhältnisse.

Tipps für Alternativen: Worauf ihr achten solltet

  • Gebrauchtmarkt: Ältere Grafikkarten wie die RTX 3060 Taist oft für unter 200 Euro zu haben
  • CPU+GPU-Kombo: Ein ausgewogenes Paar verhindert Engpässe
  • RAM und SSD: Genügend Speicher (16 GB DDR4, 1 TB NVMe) ist Pflicht, Marken sind zweitrangig

PCGames empfiehlt, bei Mainboard und Netzteil nicht zu sparen. Ein schwaches Netzteil gefährdet die Stabilität.

Warum die Speicherkrise nicht alles bestimmt

Die Preise für DRAM und NAND sind auf einem Fünf-Jahres-Hoch. Dennoch lassen sich mit klugen Kompromissen solide Gaming-PCs bauen. Wer auf RGB-Beleuchtung und übertriebene Kühlung verzichtet, spart schnell 100 Euro.

Der Artikel von PCGames ist ein praktischer Leitfaden, kein Hype, kein Hochglanz. Sechs Builds, sechs Preisstufen, ein klares Ziel: spielbare Leistung für jedes Budget.

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