Server-Stress bei Wild-West-Shooter: Entwickler schießen scharf gegen Provider
Die Server von Hunt: Showdown oder ähnlichen Cowboystreifen schwächeln und der Entwickler macht den Provider dafür verantwortlich.
Ärger im Wilden Westen
Die Server des beliebten Koop-Shooters kämpfen aktuell mit massiven Ausfällen. Spieler berichten von Verbindungsabbrüchen und hohen Latenzzeiten, die den virtuellen Revolverhelden das Leben schwer machen.
Das Entwicklerstudio hinter dem Spiel hat nun eine ungewöhnliche Erklärung für die technische Misere veröffentlicht. Anstatt sich in PR-Floskeln zu verlieren, richteten sie den Fokus direkt auf den externen Dienstleister.
Die Mojito-Theorie
Die offizielle Stellungnahme der Entwickler sorgt in der Community für Heiterkeit. Sie unterstellten ihrem Server-Provider unverblümt, dass dieser derzeit lieber Cocktails schlürft, als sich um die instabile Infrastruktur zu kümmern.
- Der Provider soll laut Entwicklerangaben “aktuell eher Mojitos trinken”, anstatt den Support-Anfragen nachzukommen.
- Ob dieser Vorwurf der Wahrheit entspricht oder bloße Frustration widerspiegelt, bleibt offen.
- Die Spieler reagieren auf diese direkte Kommunikation mit einer Mischung aus Schadenfreude und genervter Ungeduld.
Technische Fakten zur Lage
Hinter der humorvollen Spitze verbirgt sich ein handfestes Problem für die Fangemeinde. Die Serverdichte reicht bei aktuellen Nutzerzahlen schlicht nicht aus, um ein flüssiges Erlebnis zu garantieren.
- Die Ladezeiten in den Lobbys haben sich bei vielen Nutzern verdoppelt.
- Abstürze während der laufenden Partien frustrieren besonders bei Titeln, die auf Koop-Fortschritt setzen.
- Viele Fans fordern nun einen Wechsel des Anbieters, falls die Leistung nicht zeitnah stabilisiert wird.
Dieses öffentliche Fingerzeigen ist ungewöhnlich für die Branche. Normalerweise bleiben solche Streitigkeiten hinter verschlossenen Türen. Dass der Entwickler den Frust so offen teilt, zeigt den hohen Druck durch die aktuelle Spielerbasis.
In den Foren sammeln sich Berichte über verlorene Ausrüstung durch die plötzlichen Disconnects. Ein offener Brief an den Provider steht laut letzten Informationen noch aus. Die Spieler warten nun auf den nächsten Hotfix, während die Entwickler weiterhin auf eine Reaktion ihres Dienstleisters hoffen.
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