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Skurrile Kooperation: Realbotix plant KI-Lehrer für New York
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Skurrile Kooperation: Realbotix plant KI-Lehrer für New York

Der Hersteller von RealDolls möchte seine Technologie für KI-Lehrer in einem New Yorker Schulbezirk einsetzen.

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Dennis Adam
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Eine ungewöhnliche Zusammenarbeit

Das Unternehmen Realbotix, bekannt für die Herstellung von RealDolls, möchte seine Technik nun in einem Schulbezirk in New York einsetzen. Die Firma plant, KI-basierte Lehrer zu entwickeln, um Schülern Wissen in STEM-Fächern zu vermitteln.

Die technische Grundlage

Die Firma nutzt für ihr Vorhaben die gleiche Technologie, die bereits in ihren RealDolls verbaut ist. Dabei geht es vor allem um die Implementierung von künstlicher Intelligenz in menschenähnlichen Formen.

  • Einsatzgebiet: STEM-Unterricht (Wissenschaft, Technik, Ingenieurwesen, Mathematik).
  • Zielgruppe: Teenager in einem New Yorker Schulbezirk.
  • Basis: Bestehende Technologie aus dem Bereich der humanoiden Robotik.

Hintergründe zur Firma

Realbotix agiert als Muttergesellschaft für die Produktion lebensechter Puppen. Der Schritt in den Bildungssektor ist ein ungewöhnlicher Kurswechsel für einen Hersteller, der primär für den Erotiksektor bekannt ist.

Bisher liegen keine weiteren Details zur technischen Umsetzung oder zum Zeitplan vor. Es gibt keine Informationen darüber, wie genau die Interaktion im Klassenzimmer ablaufen soll oder welche spezifischen Modelle für den Unterricht angepasst werden.

Offene Fragen zur Anwendung

Die Pläne werfen Fragen hinsichtlich der Akzeptanz und der praktischen Anwendung in Schulen auf. Da keine offiziellen Dokumente oder Bestätigungen von offizieller Seite aus New York vorliegen, bleibt abzuwarten, wie dieses Projekt in der Realität umgesetzt wird.

Die Technologie wird aktuell auf ihre Tauglichkeit als Lehrmittel geprüft. Ob und wann diese KI-Systeme tatsächlich in einem New Yorker Klassenzimmer stehen, wurde bisher nicht spezifiziert.

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