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Sword World RPG: Japanischer D&D-Rivale startet Crowdfunding für englische Version
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Sword World RPG: Japanischer D&D-Rivale startet Crowdfunding für englische Version

Die Entwickler von Sword World geben ein Startdatum für ihre Crowdfunding-Kampagne bekannt, die die erste englische Ausgabe des japanischen Tabletop-Klassikers finanzieren soll.

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Tommes Parzl
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Crowdfunding-Startdatum für englische Version steht

Die Crowdfunding-Kampagne zur englischen Ausgabe von Sword World RPG hat ein offizielles Startdatum erhalten. Das Entwicklerteam bestätigte den Termin im Gespräch mit Polygon. Mit der Kampagne soll die erste offizielle englische Version des japanischen Tabletop-Rollenspiels finanziert werden. Die Macher äußerten sich zugleich ausführlich zum Vermächtnis des Spiels und ihren Erwartungen an den westlichen Markt. Seit Jahren warten Fans außerhalb Japans auf diesen Schritt, da das Spiel bisher nur in der Landessprache erhältlich war.

Was macht Sword World so besonders?

  • Sword World gilt in Japan als der direkte Rivale von Dungeons & Dragons, mit eigenständiger Spielkultur.
  • Das Regelwerk setzt auf ein eigenes Würfelsystem, das sich von der d20-Mechanik westlicher Spiele deutlich unterscheidet.
  • Charakterentwicklung und Erzählung stehen stärker im Mittelpunkt als in vielen amerikanischen Systemen.
  • Die Spielwelt und das Setting sind tief in der japanischen Fantasy verwurzelt.
  • Im Westen war das Spiel bisher nur durch Fan-Übersetzungen und Imports bekannt.

Die Kampagne liefert mehr als nur eine Übersetzung

Das Entwicklungsteam hat deutlich gemacht, dass die englische Fassung keine einfache Übersetzung sein wird. Neue Illustrationen und ein angepasstes Layout sollen den westlichen Spielgewohnheiten entgegenkommen. Der japanische Charakter des Spiels bleibt dabei nach Aussagen der Macher unangetastet. Konkrete Fundingziele und Stretch Goals wurden bislang nicht genannt. Spieler sollten die kommenden Ankündigungen genau verfolgen.

Die lange Geschichte des Entwicklerteams

Das Team hinter Sword World blickt auf eine bemerkenswerte Historie in der japanischen Rollenspielszene zurück. Schon vor mehreren Jahrzehnten etablierten die Entwickler mit dem Spiel eine eigene Nische. Zahlreiche Ergänzungsbände und Ableger hielten das System über die Jahre hinweg lebendig. Der Schritt in den englischsprachigen Raum ist für sie ein konsequenter Weg zur weiteren Verbreitung. Nun gilt es, die eigene Tradition mit internationalen Standards zu verbinden.

Erwartungen an den westlichen Markt

  • Die Entwickler zeigen sich zuversichtlich, eine treue Fangemeinde im Westen zu gewinnen.
  • Sie verweisen auf das jahrzehntelange Vermächtnis in Japan als solide Grundlage.
  • Die Macher registrieren ein spürbar hohes Interesse an authentischen japanischen Tabletop-Übersetzungen.
  • Sie sehen die Kampagne

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