Thor-Regisseur plant düsteres Ende für Chris Hemsworth
Kenneth Branagh äußert sich 15 Jahre nach dem ersten Film zu einem möglichen, emotionalen Abschied für den Donnergott.
Eine neue Vision für Asgard
Kenneth Branagh, der 2011 den ersten Thor-Film inszenierte, hat klare Vorstellungen für den Ausstand des Helden. Er sieht den Charakter in einem deutlich ernsteren Licht als in den jüngsten Ablegern.
Der Logan-Vergleich
- Ein Abschied im Stil von Logan wäre die ideale Vorlage für den Donnergott.
- Der Fokus läge dabei auf einer geerdeten, menschlichen Geschichte statt auf galaktischen Schlachten.
- Branagh wünscht sich eine Erzählung, die den emotionalen Kern von Chris Hemsworth voll ausreizt.
Warum das besser funktioniert
Die letzten Thor-Filme setzten fast ausschließlich auf Humor und knallige Farben. Ein düsterer, minimalistischer Ansatz bietet die Chance, die jahrtausendelange Last der Figur endlich glaubwürdig zu zeigen.
- Der Regisseur möchte den Zuschauern zeigen, was der Verlust aller Weggefährten wirklich bedeutet.
- Diese Herangehensweise würde die Entwicklung von Thor über die letzten 15 Jahre sinnvoll abrunden.
- Es gibt keinen Platz mehr für alberne Witze, wenn ein Gott sein Ende findet.
Die Zukunft im MCU
Chris Hemsworth hat sich bisher nicht offiziell von der Rolle verabschiedet. Dennoch zeigen die Aussagen von Branagh, dass hinter den Kulissen über ein würdevolleres Ende nachgedacht wird.
- Ein solcher Film müsste das hohe Tempo der Marvel-Produktionen bewusst drosseln.
- Fans fordern seit Jahren eine Rückkehr zum epischen, fast schon tragischen Ton der frühen Phase.
- Ein kleineres Budget für ein solches Projekt könnte die erzählerische Qualität steigern.
Der erste Thor-Film spielte weltweit rund 449 Millionen Dollar ein und legte den Grundstein für den Erfolg der Figur. Aktuell gibt es keine Bestätigung für einen weiteren Solofilm.
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