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Trotz Krise: Spielemarkt überschreitet 200-Milliarden-Dollar-Marke
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Trotz Krise: Spielemarkt überschreitet 200-Milliarden-Dollar-Marke

Der globale Spielemarkt hat laut Analysefirma erstmals die 200-Milliarden-Dollar-Schwelle geknackt, ein Plus von 9,1 Prozent zum Vorjahr.

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Dennis Adam
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Rekordzahlen in schwierigen Zeiten

Während sich die Nachrichten über Studio-Schließungen und Entlassungen häufen, meldet eine Analysefirma einen historischen Meilenstein: Der globale Spielemarkt hat erstmals die 200 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz überschritten. Das entspricht einem Anstieg von 9,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

  • Ein Jahr voller Hiobsbotschaften, und dann das.
  • Die Industrie scheint sich von den Krisen nicht aufhalten zu lassen.
  • Der Umsatzsprung zeigt: Gaming bleibt ein Massenphänomen.

Woher kommt das Wachstum?

Die genauen Treiber nennt der Bericht nicht explizit. Klar ist: Die Menschen geben mehr Geld für Spiele aus als je zuvor.

  • Mobile Gaming dürfte weiterhin der stärkste Sektor sein.
  • Auch Konsolen- und PC-Spiele tragen ihren Teil bei.
  • Live-Service-Titel und Mikrotransaktionen spielen eine große Rolle.

Zwiespältige Bilanz

Die Zahl der 200 Milliarden steht im starken Kontrast zu den Massenentlassungen der Branche. Allein in den letzten Monaten haben hunderte Entwickler ihren Job verloren.

  • Studios werden geschlossen, Belegschaften dezimiert.
  • Gleichzeitig steigen die Ausgaben der Spieler.
  • Das Geld fließt offenbar in die falschen Töpfe.

Ein Zeichen der Stärke?

Die Analysefirma sieht den Rekord als Beleg für die Robustheit des Marktes. Ob das so stimmt, bleibt fraglich.

  • Die 9,1 Prozent Steigerung sind beachtlich.
  • Viele Publisher setzen auf sichere Nummern statt auf Risiko.
  • Ob dieser Trend die Kreativbranche langfristig stärkt, ist ungewiss.

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