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Unsterbliche Hunde: Indie-Platformer sperrt Bereich aus, damit virtuelle Vierbeiner nicht sterben
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Unsterbliche Hunde: Indie-Platformer sperrt Bereich aus, damit virtuelle Vierbeiner nicht sterben

Nifflas erschafft in seinem neuen Jump-’n’-Run eine unerreichbare Zone, nur um imaginäre Hunde zu beschützen. Ein kurioses, aber rührendes Detail.

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Dennis Adam
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Hunde unterm Pixelhimmel

Der schwedische Indie-Entwickler Nifflas (bekannt für Knytt Stories und Within a Deep Forest) hat ein neues, bildschönes Platformer abgeliefert, und eine bizarr-herzzerreißende Designentscheidung getroffen.

In seinem aktuellen Spiel gibt es eine bewusst unerreichbare Zone, durch die imaginäre Hunde nicht sterben können. Kotaku berichtet über das Detail, das Nifflas selbst mit den Worten erklärt: „Irgendwie fühlt es sich netter für sie an, wenn ich es so mache.“

Kein erreichbarer Bereich, aus Mitgefühl

  • Die unzugängliche Fläche liegt außerhalb der normalen Spielwelt.
  • Spieler können sie weder betreten noch freischalten.
  • Nifflas programmierte sie speziell für virtuelle Hunde, die sonst einem Tod durch Levelmechaniken ausgesetzt wären.

„Es sind keine echten NPCs, nur Stellen, an denen Hunde auftauchen könnten“, erklärte der Entwickler. „Aber ich mag den Gedanken nicht, dass ein Pixelhund in einer Fallgrube landet.“

Ein kleiner Akt der Rebellion

In einer Ära, in der Spiele oft auf emotionale Hunde-Tode setzen (Hallo, What Remains of Edith Finch), geht Nifflas den Gegenweg. Seine Lösung ist simpel: Nicht zugänglich machen, was verletzt werden könnte.

Das Ergebnis ist eine Welt, in der Hunde für immer in ihrer eigenen, unerreichbaren Ecke weiterleben. Ob das Gameplay oder die Grafik beeindruckt, dieses Detail bleibt im Kopf.

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