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Urin gegen KI: Jason Kelce ruft zu kuriosem Post-Protest auf
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Urin gegen KI: Jason Kelce ruft zu kuriosem Post-Protest auf

Ex-NFL-Spieler Jason Kelce schlägt vor, Bier-Trinker sollen Urin-Gläser an Datenzentren schicken, um gegen Künstliche Intelligenz zu protestieren.

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Tommes Parzl
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Urin gegen KI: Ein ehemaliger Football-Profi wird deutlich

Der frühere NFL-Spieler Jason Kelce hat eine ungewöhnliche Protestform gegen Künstliche Intelligenz ins Spiel gebracht. Statt zu demonstrieren, sollen Bier-Trinker ihr eigenes Glas Urin per Post an Datenzentren schicken. Das berichtet Kotaku.

Die Aktion klingt absurd, passt aber in eine Zeit, in der KI-Angst immer neue Blüten treibt. Kelce verbindet dabei Bierkonsum mit Recheninfrastruktur.

Was genau fordert Kelce?

  • Urin sammeln statt einfach wegzuspülen.
  • In ein Glas oder Gefäß füllen, ganz ohne Umwege.
  • Das Paket an ein Datenzentrum schicken.

Ob die Sendung adressiert oder anonym bleiben soll, geht aus der Meldung nicht hervor. Auch die Reaktion der Post auf flüssige Inhalte bleibt offen. Der Aufruf richtet sich ausdrücklich an Bier-Trinker, wohl wegen deren besonders hoher Flüssigkeitsaufnahme.

Warum Datenzentren zur Zielscheibe werden

Datenzentren sind die physische Basis der KI-Industrie. In ihren Hallen laufen die Server für Sprachmodelle, Bildgeneratoren und Cloud-Dienste. Der Betrieb verschlingt Strom, Wasser und Platz.

Kelces Protest zielt nicht auf einzelne KI-Anwendungen, sondern auf

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