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US-Bundesstaaten verklagen OpenAI: ChatGPT unter Beschuss
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US-Bundesstaaten verklagen OpenAI: ChatGPT unter Beschuss

Mehrere US-Staaten werfen OpenAI vor, Sicherheitswarnungen für ChatGPT ignoriert und Nutzer geschädigt zu haben.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Was passiert ist

Mehrere US-Bundesstaaten haben am 14. Oktober 2026 Klagen gegen OpenAI eingereicht. Der Vorwurf: ChatGPT schädige Nutzerinnen und Nutzer, darunter Minderjährige. Das Unternehmen soll eigene Sicherheitswarnungen ignoriert haben, um Wachstum und Profit zu maximieren. Die Klagen werfen OpenAI zudem vor, die Öffentlichkeit über Risiken in die Irre geführt zu haben. Die Klagen betreffen mehrere US-Bundesstaaten gleichzeitig. Die genauen Forderungen der Kläger sind bislang nicht vollständig bekannt.

Die konkreten Vorwürfe

  • Fehlende Schutzmaßnahmen für gefährdete Nutzergruppen, insbesondere Minderjährige.
  • Irreführende Aussagen zur Sicherheit des Chatbots.
  • Risiken bis hin zu Selbstverletzung, Gewalt und Missbrauch von Daten.
  • Der Vorwurf, interne Warnungen zugunsten von Wachstum und Profit ignoriert zu haben.
  • Die Klagen beziehen sich ausschließlich auf ChatGPT, nicht auf andere OpenAI-Produkte.

Das Datum und die Einordnung

Die Klagen wurden am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, öffentlich bekannt. Es handelt sich um eine koordinierte Aktion mehrerer Bundesstaaten. Der Zeitpunkt fällt in eine Phase

Quelle: PCGamer latest

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