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Von bleibenden Narben: 23 Gaming-Tattoos, die heute für Reue sorgen
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Von bleibenden Narben: 23 Gaming-Tattoos, die heute für Reue sorgen

Schiefe Helden, verbogene Logos und fragwürdige Motive, eine Sammlung missglückter Gaming-Tattoos, die zeigen, dass nicht jede Spieleliebe unter die Haut gehört.

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Dennis Adam
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Wenn die Spiele-Liebe unter die Haut geht

Gaming-Tattoos sind die ultimative Hommage an Pixelhelden und virtuelle Welten. Während manche Motive als echte Kunstwerke glänzen, enden andere als schiefe Erinnerungen an eine überhitzte Fan-Minute.

Die Redaktion von GIGA hat 23 besonders kuriose Exemplare gesammelt. Bei manchen fragt man sich ernsthaft, ob der Tätowierer auch mal das Original-Spiel gesehen hat.

Die Klassiker der Reue

Besonders häufig tauchen drei Problem-Kategorien auf:

  • Schiefe Videospielhelden: Berühmte Figuren, deren Proportionen nach der Nadel seltsam entgleisen
  • Missglückte Logos: Controller-Symbole oder Schriftzüge, die eher wie Kleckse aussehen
  • Fragwürdige Designentscheidungen: Ideen, die im Rausch gut klangen, aber am Morgen danach grauenvoll wirken

Ein schlecht gesetzter Mario-Schnurrbart oder ein unförmiger Master-Schwert-Umriss sind dabei keine Seltenheit. Der Schmerz der Nadel scheint oft das Urteilsvermögen zu trüben.

Was die Sammlung lehrt

Zwischen einer guten Idee und einem gelungenen Tattoo klafft eine riesige Lücke. Die gesammelten Motive zeigen: Bereue nicht das Spiel, bereue die Ausführung.

Manche Besitzer versuchen heute, ihre Arme zu verstecken. Andere tragen die Patzer mit Galgenhumor. Eines ist sicher: Ein Game-Over lässt sich bei Tinte nicht durch einen Neustart beheben.

Unvergessliche Kandidaten (eine kleine Auswahl)

  • Ein Mega-Man, dessen Helm eher an einen verbeulten Eimer erinnert
  • Ein Pac-Man, der aussieht wie eine angebissene Pizza
  • Ein Sonic mit schiefen Augen, der statt Speed nur Sleepy ausstrahlt

Die Liste ließe sich fortsetzen. Manche Motive sind so absurd, dass sie fast schon wieder Kultstatus verdienen. Aber nur fast.

Narben für die Ewigkeit

Gaming-Tattoos verbrennen nicht und lassen sich nicht löschen. Wer heute auf ein Command & Conquer-Logo oder eine Zelda-Triforce schwört, sollte vorher ein paar Nächte darüber schlafen.

Die 23 Beispiele aus der GIGA-Sammlung sind eine Warnung: Nicht jedes Lieblingsspiel muss auf die Haut. Manche Erinnerungen bewahrt man besser auf der Festplatte.

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