Der Bonewheel und die Looney-Tunes-Physik
Die Schlagzeile „The Dark Souls Devs Are Masters At Looney Tunes–Style Physical Comedy“ ist keine Ankündigung, sondern eine kommentierende Einordnung. Im Mittelpunkt steht der Bonewheel aus Dark Souls, ein gefürchteter Gegner mit radartiger Knochenscheibe. Der Gegner ist in der Serie für chaotische und oft komische Kampf-Momente bekannt, die an Zeichentrick-Physik erinnern. Dark Souls erschien erstmals am 22. September 2011 in Japan, westliche Fassungen folgten Anfang Oktober 2011. Entwickelt wurde das Action-RPG von FromSoftware, im Westen veröffentlichte Bandai Namco Entertainment, in Japan brachte FromSoftware die Originalversion selbst heraus.
Ein Gegner, der die Physik aufs Korn nimmt
- Der Bonewheel besteht aus einer rotierenden Knochenscheibe und bewegt sich rollend auf den Spieler zu.
- In Kämpfen sorgt der Gegner für unvorhersehbare Kollisionen und Kettenreaktionen.
- Viele Spieler kennen den Bonewheel als Quelle von Momenten, die zwischen Frust und Slapstick schwanken.
- Die Schlagzeile feiert den Gegner mit dem Ausruf „Three cheers for the Bonewheel!“.
- Eine offizielle Ankündigung zu einem neuen Spiel, Update oder Preis gibt es in den vorliegenden Angaben nicht.
Die Slapstick-Mechanik hinter dem Bonewheel
Die physikalischen Abläufe im Kampf gegen den Bonewheel erinnern an Zeichentrick-Slapstick. Der Gegner rollt mit hoher Geschwindigkeit, prallt ab und reißt andere Gegner oder den Spieler mit. Diese Art der Bewegung erzeugt Situationen, die sich kaum planen lassen und deshalb oft komisch wirken. Dark Souls ist ein Action-RPG mit Dark-Fantasy-Setting, das für seine fordernden Kämpfe bekannt ist. Der Bonewheel zeigt, wie FromSoftware physische Interaktionen bewusst übertreibt.
FromSoftware und die Kunst der unbeabsichtigten Komik
FromSoftware entwickelte Dark Souls und brachte die japanische Originalversion am 22. September 2011 selbst heraus. Im Westen übernahm Bandai Namco Entertainment den Vertrieb. Das Studio ist für seine Action-Rollenspiele bekannt, und Dark Souls ist der erste Hauptteil der Reihe. Vorgänger im Serienkontext gibt es nicht, da das Spiel den Anfang der Hauptreihe bildet. Später erschien eine Remastered-Fassung für PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch. Der Bonewheel ist ein Beispiel dafür, wie ein ernst gemeinter Gegner durch seine Bewegungsphysik eine komische Note bekommt.
- Original erschien Dark Souls für PlayStation 3, Xbox 360 und Windows.
- Die Remastered-Fassung kam für PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch.
- Der japanische Release war am 22. September 2011, der Westen folgte Anfang Oktober 2011.
- Ein Preis in Euro ist in den vorliegenden Angaben nicht belegt.
- Hinweise auf ein neues Spiel, ein Update oder einen konkreten Preis gibt es nicht.
Warum Spieler den Bonewheel lieben und hassen
Der Bonewheel gehört zu den Gegnern, die in Erinnerung bleiben, weil sie nicht fair wirken, sondern absurd. In Dark Souls treffen präzise Kampfmechanik und chaotische Physik aufeinander. Der Gegner rollt durch enge Gänge, prallt von Wänden ab und zwingt Spieler zu improvisieren. Diese Mischung aus Bedrohung und Komik passt zur Dark-Fantasy-Welt, die FromSoftware seit 2011 etabliert hat. Der Ausruf „Three cheers for the Bonewheel!“ fasst diese Haltung zusammen.
Ein Detail, das die Reihe prägt
Dark Souls erschien am 22. September 2011 in Japan und wenig später im Westen für PlayStation 3, Xbox 360 und Windows. FromSoftware entwickelte das Spiel, Bandai Namco Entertainment veröffentlichte es im Westen. Der Bonewheel ist ein Gegner, der zeigt, wie sehr die Reihe von physischen Interaktionen lebt. Die Meldung bezieht sich auf diesen bekannten Seriengegner und nicht auf eine neue Veröffentlichung. Eine offizielle Bestätigung für ein neues Spiel oder Update gibt es nicht, die Schlagzeile bleibt eine Hommage an den Bonewheel.