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WoW: Ruhmeshalle dicht – Raid-Nerfs für Marsch auf Quel'Danas

Die Ruhmeshalle in World of Warcraft: Midnight ist voll, und Blizzard schraubt nun massiv an der Schwierigkeit des Endbosses L'ura.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Das Ende einer Ära in Midnight

Die Ruhmeshalle für den Raid Marsch auf Quel’Danas hat ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Damit endet der offizielle Wettlauf um die Server-First-Erfolge in diesem Segment von World of Warcraft: Midnight.

Blizzard reagiert mit Nerfs

Mit der Schließung der Ruhmeshalle schaltet das Entwicklerteam die geplanten Abschwächungen für den Endboss L’ura frei. Spieler, die bisher an der Encounter-Mechanik verzweifelt sind, dürfen sich nun über deutlich gnädigere Bedingungen freuen.

Änderungen bei L’ura im Detail

Die Anpassungen betreffen primär den Schaden einzelner Fähigkeiten und die Lebenspunkte der Minions in der zweiten Phase:

  • Der Leerenblitz von L’ura verursacht ab sofort 15 Prozent weniger initialen Schaden.
  • Die Lebenspunkte der Schattenkreaturen wurden um 20 Prozent reduziert, um den Burst-Phasen mehr Spielraum zu geben.
  • Die Zeitfenster für den Debuff Dunkle Resonanz sind um zwei Sekunden nach oben korrigiert worden.

Auswirkungen auf den Raid-Alltag

Diese Änderungen zielen darauf ab, den Raid für Gelegenheitsspieler und Twink-Gruppen zugänglicher zu machen. Der Fokus liegt nun klar auf dem Erreichen des finalen Loots, ohne den Hardcore-Stress der ersten Wochen.

Beobachtung zum Schwierigkeitsgrad

Die Anpassungen an L’ura zeigen, dass Blizzard die Kurve für den Content-Durchlauf moderat halten will. Wer bisher am Enrage-Timer gescheitert ist, findet jetzt ein deutlich entspannteres Fenster für den Sieg.

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