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Xbox-Code verrät „Buy Now, Pay Later“ von Klarna und PayPal, Fans sorgen sich um steigende Preise
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Xbox-Code verrät „Buy Now, Pay Later“ von Klarna und PayPal, Fans sorgen sich um steigende Preise

Im Backend der Xbox-Website fanden sich Code-Hinweise auf PayPal Pay Later und Klarna, angesichts höherer Konsolenpreise wächst die Sorge vor versteckten Schuldenfallen.

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Dennis Adam
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Zahlungsoptionen im Quellcode entdeckt

Aufmerksame Nutzer haben im Backend der offiziellen Xbox-Website Verweise auf PayPal Pay Later und Klarna gefunden. Die Entdeckung stammt von einem Bericht bei Kotaku.

Beide Dienste erlauben es Kundinnen und Kunden, Einkäufe in Raten zu zahlen oder den Betrag erst später zu begleichen. Eine offizielle Bestätigung von Microsoft steht noch aus.

Steigende Hardware-Preise befeuern die Diskussion

Die Code-Fragmente tauchen in einer Zeit auf, in der Xbox-Konsolen und Spiele spürbar teurer werden. Viele Spieler befürchten, dass „Buy Now, Pay Later“-Angebote die hohen Preise nur kaschieren sollen.

  • Neue Xbox-Modelle kosten oft über 600 Euro
  • Aktuelle AAA-Titel liegen bei 80 Euro oder mehr
  • Ratenzahlung könnte die Hemmschwelle senken, aber auch Verschuldung fördern

Konkrete Auswirkungen auf Gamer

Sollte Microsoft tatsächlich Klarna und PayPal Pay Later integrieren, wären Ratenkäufe im Xbox Store denkbar. Das betrifft vor allem digitale Vollpreis-Titel oder Abos wie Game Pass Ultimate.

Unklar ist, ob die Funktion nur für Hardware oder auch für Spiele und Add-ons gilt. Der Code-Fund deutet zumindest auf eine geplante Integration hin.

Keine offizielle Stellungnahme von Microsoft

Bisher hat sich der Hersteller nicht zu den gefundenen Code-Fragmenten geäußert. Es bleibt abzuwarten, ob und wann die Dienste live geschaltet werden.

In Foren wird diskutiert, ob Ratenzahlung den Druck zur sofortigen Kaufentscheidung erhöht. Microsoft selbst wirbt aktuell nicht aktiv mit solchen Optionen.

Fakt ist: Code-Hinweise auf Klarna und PayPal Pay Later sind da, die Preissteigerungen bei Xbox-Produkten ebenfalls. Ob beides zusammenhängt, zeigt sich erst, wenn Microsoft spricht.

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