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Yakuza-Schöpfer Daisuke Sato bezeichnet sich als „ex-Nagoshi Studio“, Finanzierung durch NetEase offenbar gestoppt
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Yakuza-Schöpfer Daisuke Sato bezeichnet sich als „ex-Nagoshi Studio“, Finanzierung durch NetEase offenbar gestoppt

Laut einem Bericht von Kotaku hat Daisuke Sato, der Erfinder der Yakuza-Reihe, seinen Status als „ex-Nagoshi Studio“ aktualisiert, nachdem NetEase die Finanzierung für sein neues Spiel eingestellt haben soll, der Regisseur des Projekts ist angeblich nicht mehr an Bord.

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Dennis Adam
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Schöpfer der Yakuza-Reihe distanziert sich vom eigenen Studio

Daisuke Sato, der kreative Kopf hinter der Yakuza-Serie, hat seinen Social-Media-Status auf „ex-Nagoshi Studio“ geändert. Das berichtet Kotaku und stützt sich auf Satos aktuelle Online-Profile.

Diese Selbstbezeichnung kommt nur wenige Monate, nachdem Sato gemeinsam mit Toshihiro Nagoshi das Studio Nagoshi Studio gründete. Das Team sollte unter dem Dach von NetEase ein neues, unangekündigtes Action-Spiel entwickeln.

NetEase soll Geldhahn zugedreht haben

Laut dem Bericht von Kotaku hat der chinesische Publisher NetEase offenbar die Finanzierung für das Projekt gestoppt. Konkrete Gründe werden nicht genannt, weder von NetEase noch von den Beteiligten.

  • Die Entwicklung des Titels soll bereits seit einiger Zeit stocken.
  • Der Director des Spiels habe das Team angeblich verlassen.
  • Sato selbst gibt bislang keinen offiziellen Kommentar zur Situation.

Was bleibt von Nagoshi Studio?

Nagoshi Studio wurde 2022 als Zusammenschluss mehrerer Yakuza-Veteranen gegründet. Neben Sato gehörten auch Toshihiro Nagoshi und andere langjährige SEGA-Mitarbeiter zum Kernteam.

Ob das Studio unter dem Namen weiter existiert oder ob sich auch Nagoshi selbst zurückzieht, ist nicht bestätigt. Satos Statuswechsel deutet jedoch auf einen tiefgreifenden Einschnitt hin. Der Traum von einem neuen, unabhängigen Yakuza-artigen Spiel scheint vorerst geplatzt.

Keine offizielle Stellungnahme

Weder NetEase noch Nagoshi Studio haben die Vorgänge bislang öffentlich bestätigt. Die Informationen stammen ausschließlich aus Satos geändertem LinkedIn- und Twitter-Profil sowie der anonymen Quelle von Kotaku.

Bis zur Klärung bleibt die Zukunft des Studios ungewiss. Daisuke Sato selbst hüllt sich in Schweigen, sein letzter Post zum Thema datiert auf Anfang 2025.

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