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Review zu BLOODLETTER: Mittelalterlicher Deckbuilder
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Review zu BLOODLETTER: Mittelalterlicher Deckbuilder

Schlüpfe in BLOODLETTER in die Rolle eines Barbier-Chirurgen, rette skurrile Dorfbewohner vor uralten Übeln und meistere finstere Karten.

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Dennis Adam
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SPIEL BLOODLETTER
ENTWICKLER ALDAMAMI GAMES
PUBLISHER ALDAMAMI GAMES
RELEASE 29. März 2026
PLATTFORMEN: PC

Einleitung in das düstere Reich

EndeNews.de präsentiert die Neufassung des Reviews zu BLOODLETTER, entwickelt von ALDAMAMI GAMES. Nach einigen redaktionellen Unstimmigkeiten werfen wir nun einen echten Blick auf das Spiel, basierend auf den offiziellen Fakten. Es handelt sich um einen düsteren mittelalterlichen Deckbuilder aus den Bereichen Indie, Simulationen und Strategie. Das Spiel entführt die Spielerschaft in ein fantastisches Reich, welches von mittelalterlichen Mythen, Mysterien und Schrecken durchdrungen ist. Über hundert Story-Schnipsel führen die Spielerschaft in diese unheimliche Welt ein.

Die Rolle des Barbier-Chirurgen

In BLOODLETTER schlüpfen die Spielenden in die Rolle eines mittelalterlichen Barbier-Chirurgen. Die Inspiration für das gesamte Spiel entstammt der geheimnisvollen Kunst des Tarots, alten Heilmethoden und den damit verbundenen Aberglauben. Die Hauptaufgabe besteht darin, mit zweifelhaften Heilmethoden bizarre Dorfbewohner vor dem verderblichen Einfluss uralter Übel zu schützen. Insgesamt warten über achtzig Dorfbewohner mit einzigartigen Heilmethoden, handgezeichneten Illustrationen und Titeln darauf, behandelt zu werden. Für jeden dieser Dorfbewohner stehen elf verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen das eigene Deck verbessert und der gesamte Lauf beeinflusst werden kann.

Strategie und teuflische Gegner

Der strategische Tiefgang des Spiels zeigt sich in den taktischen Elementen des Deckbaus. Es gibt sechs Segen- und Fluchkarten, die das Schicksal im Laufe des Spiels komplett auf den Kopf stellen können. Zusätzlich sorgen mehr als zehn Transmutatoren dafür, dass sich die Nutzbarkeit der Karten im Kontext des jeweils aktiven Transmutators verändert. Im Zentrum des Geschehens stehen vier schreckliche Wesen. Jedes dieser Wesen stellt einen bösen Geist dar, der eigene teuflische Siegbedingungen und ein individuelles Design mitbringt. Jedes Wesen muss in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden gereinigt werden, um den Sieg davonzutragen. Nach einer erfolgreichen Reinigung lassen sich neue Inhalte freischalten, die für Abwechslung sorgen. Der Weg des Aderlassers ist dabei ganz klar nichts für schwache Nerven, da am Ende entweder die Erlösung oder die Verdammnis wartet.

3.5
/10
MAESSIG

+ PRO

  • +Über 80 einzigartige Dorfbewohner mit eigenen Illustrationen
  • +Inspiriert von Tarot und Aberglauben
  • +Taktische Tiefe durch Segen, Flüche und Transmutatoren

- CONTRA

  • -Nur 4 schreckliche Wesen als Gegner
  • -Eingeschränkte Vielfalt durch feste Schwierigkeitsgrade

FAZIT

Ein düsterer, strategischer Deckbuilder, der mit seinem mittelalterlichen Setting und skurrilen Heilmethoden zu fesseln weiß.

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