Alchemie zwischen Genuss und Gacha-Gier: Ein Blick auf Atelier Resleriana
Gusts neuestes Abenteuer bringt die beliebte Alchemie-Reihe auf mobile Endgeräte, doch der Spagat zwischen charmantem JRPG und aggressiver Monetarisierung gelingt nur bedingt.
> Ausfuehrliche Spieletests_
Gusts neuestes Abenteuer bringt die beliebte Alchemie-Reihe auf mobile Endgeräte, doch der Spagat zwischen charmantem JRPG und aggressiver Monetarisierung gelingt nur bedingt.
Rocksteady verlässt das geliebte Arkham-Universum und liefert einen Loot-Shooter ab, der zwar spielerisch flutscht, aber in Sachen Story und Struktur enttäuscht. Ein gewagtes Experiment mit bitterem Beigeschmack.
„Cats“ ist ein minimalistisches Casual-Spiel, das den Fokus voll auf Entspannung und die Beobachtung flauschiger Vierbeiner legt. Ein Titel, der nicht gewinnen will, sondern einfach nur da sein möchte.
Dungeonborne versucht, das Extraction-Genre mit First-Person-Dungeon-Crawler-Elementen zu revolutionieren. Doch hinter der glänzenden Fassade aus Loot und Nervenkitzel lauern Balancing-Probleme, die den Spielspaß immer wieder ausbremsen.
Mit 'Into the Pit' wagt die Five Nights at Freddy’s-Reihe den Sprung in ein 2D-Adventure-Gewand und liefert dabei die wohl atmosphärischste Erfahrung des gesamten Franchise ab. Ein Muss für Fans, aber mit kleinen spielerischen Ecken und Kanten.
Enshrouded verbindet geschickt Voxel-basiertes Bauen mit packenden Action-RPG-Elementen und einer Welt, die zum Erkunden einlädt. Doch trotz des Suchtfaktors offenbart der Early Access noch einige Ecken und Kanten.
Snufkin: Melody of Moominvalley ist eine audiovisuelle Liebeserklärung an Tove Janssons Welt, die trotz spielerischer Simplizität mit ihrem Charme und ihrer sanften Gesellschaftskritik verzaubert.
Vladik Brutal ist ein überraschend ambitionierter Ego-Shooter, der den Charme der 2000er-Jahre mit einer düsteren, osteuropäischen Ästhetik verbindet. Trotz technischer Stolpersteine bietet es eine intensive Erfahrung für Fans klassischer Shooter-Kost.
WEBFISHING ist der Überraschungshit des Jahres, der das Angeln in eine soziale, fast meditative Multiplayer-Erfahrung verwandelt. Doch unter der charmanten Low-Poly-Oberfläche verbirgt sich ein Spiel, das seine eigenen Grenzen austestet.
ASTRA: Knights of Veda lockt mit einem atemberaubenden 2D-Artstyle und düsterer Dark-Fantasy-Atmosphäre, stolpert jedoch über ein aggressives Monetarisierungsmodell und repetitives Gameplay.
'An Alt Girl for Skoof' verspricht eine entspannte Dating-Simulation mit Retro-Vibe, verliert sich aber leider zu schnell in einer spielerischen Sackgasse. Ein Titel für zwischendurch, der jedoch mehr Tiefe vertragen hätte.
Das Remake von Alone in the Dark versucht, den Geist des Survival-Horror-Urgesteins in die Moderne zu retten. Zwischen atmosphärischem Südstaaten-Gothic und spielerischen Stolpersteinen wartet ein Trip, der nicht jeden Spieler abholen wird.