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Dragon's Dogma 2: Capcoms lang erwartetes Sequel ist endlich da

Nach ueber zwoelf Jahren Wartezeit erscheint Dragon's Dogma 2. Das Open-World-RPG von Hideaki Itsuno spaltet die Community.

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Tommes Parzl
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Es hat ueber ein Jahrzehnt gedauert, aber Dragon’s Dogma 2 von Capcom ist endlich erschienen. Das am 22. Maerz veroeffentlichte Open-World-RPG unter der Leitung von Hideaki Itsuno setzt dort an, wo der Kult-Vorgaenger aufgehoert hat - und sorgt fuer hitzige Diskussionen.

Ambitioniertes Design

Dragon’s Dogma 2 verfolgt eine klare Vision: Eine lebendige, reaktive Open World, in der jede Reise ein Abenteuer ist. Es gibt kein Schnellreise-System im herkoemmlichen Sinne - Spieler muessen die Welt zu Fuss oder per Ochsenkarren durchqueren.

Das Vasallen-System

Herzstuck des Spiels ist erneut das Vasallen-System. KI-gesteuerte Begleiter unterstuetzen den Spieler im Kampf und lernen durch die Erfahrungen anderer Spieler. Die verbesserte KI macht die Vasallen zu echten Partnern statt zu Hindernissen.

Performance-Probleme trueben die Stimmung

Zum Launch kaempft Dragon’s Dogma 2 mit erheblichen Performance-Problemen, besonders in Staedten. Frame-Drops auf allen Plattformen sorgen fuer Frustration. Capcom hat schnelle Patches versprochen.

Mikrotransaktionen sorgen fuer Aufruhr

Die Entdeckung von Mikrotransaktionen fuer Gameplay-relevante Items wie Reisesteiene und Charakter-Editierung sorgte fuer massive Kritik. Obwohl die Items auch im Spiel verdient werden koennen, empfinden viele Spieler ihre Praesenz in einem Vollpreisspiel als respektlos.

Trotz allem ein einzigartiges Erlebnis

Unter den technischen Problemen steckt ein faszinierendes RPG mit einem einzigartigen Kampfsystem und einer Spielwelt voller ueberraschender Momente. Capcoms Vision verdient Respekt - auch wenn die Umsetzung nicht fehlerfrei ist.

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