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13 Jahre nach dem Start: Warframe wird mit The Iceblade of Narin größer als je zuvor
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13 Jahre nach dem Start: Warframe wird mit The Iceblade of Narin größer als je zuvor

Warframe bekommt am 23. September mit The Iceblade of Narin einen neuen Warframe und einen neuen In-Game-Hub, vorgestellt von Creative Director Rebecca Ford.

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Dennis Adam
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Warframe setzt ein dickes Ausrufezeichen

Digital Extremes hat den nächsten großen Inhaltsblock für Warframe offiziell angekündigt. Das Update heißt The Iceblade of Narin und erscheint am 23. September. Vorgestellt wurde es von Rebecca Ford, der Creative Director des Spiels. Mit an Bord: ein neuer Warframe und ein neuer In-Game-Hub. Damit bekommt der Free-to-Play-Titel rund 13 Jahre nach seinem Start gleich zwei Erweiterungen seines Grundgerüsts auf einmal.

Das steckt in The Iceblade of Narin

  • Ein neuer Warframe erweitert den spielbaren Kader
  • Ein neuer In-Game-Hub kommt als eigener Ort hinzu
  • Release ist der 23. September
  • Präsentiert wurde das Update von Creative Director Rebecca Ford

Hubs sind in Warframe seit Jahren die Ankerpunkte

Relais, Cetus, Fortuna, der Necralisk oder die Chrysalith: Soziale Orte gehören seit langem fest zum Aufbau von Warframe. Sie bündeln Händler, Aufträge und Zugänge zur Story an einem Punkt. Ein neuer Hub ist deshalb mehr als Kulisse, er verschiebt meist, wo Spieler ihre Zeit zwischen den Missionen verbringen. Mit The Iceblade of Narin kommt ein weiterer solcher Ort hinzu.

Rebecca Ford als Gesicht des Updates

Rebecca Ford ist seit vielen Jahren Teil von Digital Extremes und heute Creative Director von Warframe. Sie begann im Studio in der Community-Arbeit und trat über Jahre in Livestreams und auf der TennoCon vor die Kamera. Dass ausgerechnet sie das Update präsentiert, gehört zur Markenpflege des Studios. Für viele Spieler ist Ford die Stimme hinter den Ankündigungen.

13 Jahre Warframe in Stichpunkten

  • Warframe startete 2013 zunächst auf dem PC
  • Später kamen Fassungen für Konsolen und weitere Plattformen dazu
  • Das Modell: kostenlos spielen, bezahlt wird über Cosmetics und Booster
  • Inhalte erscheinen seit Jahren in großen, benannten Updates
  • Die TennoCon hat sich als jährliches Community-Event etabliert

Digital Extremes: von Unreal bis Warframe

Digital Extremes sitzt in London, Ontario, Kanada, und arbeitete in den 90er Jahren an Teilen der Unreal-Reihe. Später entstanden eigene Titel wie Dark Sector, bevor 2013 Warframe den Kurs des Studios bestimmte. Das Spiel wurde zum Live-Service-Titel mit jahrelanger Update-Kadenz. Mit Soulframe arbeitet das Haus an einem weiteren eigenen Projekt.

Was das für Spieler bedeutet

  • Ein neuer Warframe bedeutet für viele neue Builds und Farming-Routen
  • Ein Hub bindet Spieler länger zwischen den Missionen ans Spiel
  • Free-to-Play-Titel leben von solchen wiederkehrenden Updates
  • Bestehende Konten behalten ihren Fortschritt, Inhalte kommen als Update dazu

Der 23. September als Fixpunkt

Der Release ist keine vage Ankündigung, sondern ein konkretes Datum. Wer Warframe spielt, kann sich den 23. September vormerken. Ford hat die Inhalte vorab offiziell vorgestellt, damit steht der Termin. 13 Jahre nach dem Start bekommt das Spiel einen weiteren großen Einschnitt.

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