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22.000 Dollar Strafe: BLG-Star Bin verweigert Fan-High-Fives, LPL schlägt zu
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22.000 Dollar Strafe: BLG-Star Bin verweigert Fan-High-Fives, LPL schlägt zu

Die chinesische LoL-Liga LPL belegt Bilibili Gaming-Top-Laner Bin mit einer saftigen Geldstrafe, weil er beim Spielereinlauf die ausgestreckten Hände der Fans ignorierte.

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Tommes Parzl
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22.000 Dollar für ignorierte High-Fives

Die LPL hat ein Exempel statuiert. Bilibili Gaming-Top-Laner Bin muss über 22.000 Dollar blechen, weil er beim traditionellen Spielereinlauf die ausgestreckten Hände der Fans ausließ. Die Liga zeigt damit: Fan-Nähe ist kein optionales Extra, sondern Pflichtprogramm.

Was genau passiert ist?

  • Vor einem LPL-Match laufen die Spieler durch einen Gang mit Fans auf beiden Seiten.
  • Üblich ist es, jedem Fan die Hand zu geben oder abzuklatschen.
  • Bin ignorierte die High-Five-Geste komplett und marschierte einfach durch.
  • Die LPL-Kommission wertete dies als Verstoß gegen die Verhaltensrichtlinien.

Kein Kavaliersdelikt

Die Geldstrafe von über 22.000 Dollar klingt hart, ist aber in der chinesischen Szene kein Einzelfall. Organisationen und Ligen legen großen Wert auf das Image der Spieler. Ein freundlicher Auftritt gehört zum Job, wer sich verweigert, schadet der Marke und den Fans.

Reaktionen der Community

  • Viele Fans zeigen sich gespalten.
  • Manche halten die Strafe für überzogen, immerhin kein Regelverstoß im Match.
  • Andere betonen, dass Live-Events von der Interaktion leben. Ein cooler Star kann die Stimmung drücken.
  • Bin selbst hat sich bislang nicht öffentlich geäußert.

Lektion für die LPL

Die Liga zeigt klare Kante beim Fan-Erlebnis. Für die Spieler heißt das: High-Fives gehören fest zum Ablauf wie das Ban-Pick. Wer aus Prinzip oder Laune die Hand nicht hebt, riskiert ein deftiges Bußgeld. In einer Liga, in der Stars wie Popstars behandelt werden, ist diese Strafe ein deutliches Signal.

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