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500 FINGER FILLET: Die Demo, bei der ich meine Finger verlor (und fast einen Arzt rief)
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500 FINGER FILLET: Die Demo, bei der ich meine Finger verlor (und fast einen Arzt rief)

Unsere Demo-Eindrücke zu 500 FINGER FILLET zeigen: Das Roguelite ist pure Fingergefahr, macht aber höllisch süchtig.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Mein Geständnis: Küchenmesser sind ab sofort tabu

Ich habe heute etwas über mich gelernt: Man sollte mich von jeglichen Küchenutensilien fernhalten. Das ist ein Problem, denn ich bin der Koch des Hauses.

Meine Zeit mit der Demo zu 500 FINGER FILLET hat allerdings eindeutig bewiesen, dass ich mir irgendwann einen Finger, vielleicht sogar mehrere, abtrennen werde. Es fühlt sich an wie eine unausweichliche Zukunft.

Ein Roguelite, das nur die linke Maustaste braucht

In 500 FINGER FILLET habe ich nämlich fast jeden Finger meiner linken Hand abgeschnitten. Und das in einem unglaublich stressigen Roguelite, das nur einen einzigen Klick mit der linken Maustaste verlangt.

Warum so stressig?

  • Das Spiel simuliert minimalistisches Gemüseschneiden mit hohem Tempo.
  • Jeder Klick muss präzise getimed sein, sonst ist der Finger weg.
  • Fehler summieren sich und führen zu einem blutigen Ende.
  • Die Roguelite-Mechanik sorgt für neue Anordnungen und steigende Schwierigkeit.

Fazit mit blutigen Fingern

Meine Vorhersage ist eindeutig: Ohne ärztliche Aufsicht und einen sehr geduldigen Chirurgen sollte ich keine scharfen Gegenstände mehr anfassen dürfen. Die Demo von 500 FINGER FILLET hat mir gezeigt, dass meine Reflexe für diese Art von Küche nicht gemacht sind.

Obendrauf kommt die Erkenntnis, dass ein Spiel mit nur einem Mausklick so viel Nervenkitzel bieten kann. Allerdings frage ich mich langsam, ob jemand einen Arzt rufen kann. Nicht für die Pixel-Finger, sondern für meine echte Hand, die während der gesamten Spielzeit krampfhaft nach einem unsichtbaren Messer griff.

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