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Abyssal Lapidary: Die Gemmenschliff-Demo ist da
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Abyssal Lapidary: Die Gemmenschliff-Demo ist da

Der Gothic-Management-Sim Abyssal Lapidary lässt euch seit dem 16. Oktober 2026 in einer kostenlosen Steam-Demo Edelsteine schleifen und eine alte Werkstatt wieder aufbauen.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Eine Demo, die aktuell durch die Feeds geht

Seit dem 16. Oktober 2026 ist die Demo zu Abyssal Lapidary auf Steam verfügbar, und derzeit tauchen immer mehr Ausschnitte davon in den sozialen Netzwerken auf. Der Grund ist simpel: Der Gemmenschliff in dem Spiel sieht nicht nur befriedigend aus, er funktioniert offenbar auch genau so. Wer schon einmal versucht hat, einen rohen Stein von einem geschliffenen zu unterscheiden, wird sich in der Rolle des Lehrlings sofort wiederfinden. Das Hauptspiel selbst steht auf der Store-Seite weiterhin auf „Coming soon“ beziehungsweise „To be announced“.

Was in der Demo steckt

  • Mineralien-Identifikation: Rohe Fundstücke müssen erst bestimmt werden, bevor sie weiterverarbeitet werden können.
  • Gemmenschliff: Der zentrale Handgriff des Spiels, mit sichtbarem Ergebnis am Stein.
  • Schmuckherstellung: Aus den geschliffenen Steinen entstehen verkaufsfähige Stücke.
  • Werkstattaufbau: Eine alte Werkstatt in einer unterirdischen Stadt wird Schritt für Schritt reaktiviert.

Setting zwischen Gothic und Victorian

Abyssal Lapidary ist als eigenständiger „Gothic Management Sim“ eingeordnet, also eine Management-Simulation mit düsterem, viktorianisch angehauchtem Anstrich. Der Schauplatz ist eine unterirdische Stadt, in der eine heruntergekommene Werkstatt wieder aufgebaut werden muss. Das Spiel setzt damit weniger auf Massenware als auf den einzelnen Stein und die Frage, was man da eigentlich in der Hand hält. Die Optik bedient sich klar bei Gothic- und Victorian-Motiven, was die Demo-Szenen in den Feeds zusätzlich auffällig macht.

Wer dahinter steckt

  • Entwickler: Light Worm, bei der Demo zusätzlich als LightWorm geführt.
  • Publisher: XD, bei der Demo außerdem LightWorm als zusätzlicher Publisher genannt.
  • Reihe: Es gibt keinen belegten Vorgänger, das Spiel steht für sich.
  • Franchise: Abyssal Lapidary ist kein Teil einer bekannten Serie.

Ein Genre, das gerade wächst

Management-Simulationen mit sehr spezifischen Handwerken sind im Moment ein dankbares Feld, weil sie sich in kurzen Clips gut zeigen lassen. Ein Handgriff, ein sichtbares Ergebnis, keine langen Erklärungen nötig. Abyssal Lapidary setzt dabei auf ein Thema, das eher an Museen und Mineraliensammlungen erinnert als an typische Aufbauspiele. Wer sich schon einmal mit Gesteinsbestimmung beschäftigt hat, kennt die Verwirrung, die einen bei den ersten eigenen Versuchen erwischt; genau diese Ehrlichkeit scheint das Spiel aufzugreifen und in Spielmechanik zu übersetzen.

Plattform, Preis und Status

  • Plattform: Steam, die Demo läuft auf Windows.
  • Preis der Demo: kostenlos.
  • Preis des Hauptspiels: Auf der Store-Seite ist kein Euro-Preis angegeben.
  • Release-Status: Das Hauptspiel ist mit „Coming soon“ beziehungsweise „To be announced“ gelistet; ein finales Datum liegt nicht vor.

Warum die Clips gerade funktionieren

Der Gemmenschliff ist ein Vorgang, bei dem man den Fortschritt direkt sieht, und das ist in sozialen Netzwerken der halbe Erfolg. Ein roher Brocken, ein paar Handgriffe, ein funkelndes Ergebnis. Dazu kommt die Identifikationsfrage: Wer nicht auf Anhieb sagen kann, ob er da gerade einen Edelstein oder ein gewöhnliches Mineral bearbeitet, bekommt im Spiel eine Antwort. Das erklärt, warum die Ausschnitte gerade geteilt werden, obwohl es sich um eine kostenlose Demo ohne finalen Releasetermin für das Hauptspiel handelt.

Was das für Neugierige bedeutet

Wer die Demo ausprobieren will, braucht aktuell nur ein Windows-System und einen Steam-Account, der Preis liegt bei null Euro. Alles Weitere zum Hauptspiel ist offen, ein Datum oder ein Preis wurden bislang nicht veröffentlicht. Bis dahin bleibt der Gemmenschliff in der Demo das, was er ist: ein Handwerk zum Anschauen und Nachmachen.

Quelle: PCGamer latest

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