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AYN Odin 3 und AYN Thor: Beliebte Android-Handhelds werden teurer
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AYN Odin 3 und AYN Thor: Beliebte Android-Handhelds werden teurer

Die Preise für die Android-Handhelds AYN Odin 3 und AYN Thor steigen, ein weiteres Zeichen für die allgemeine Teuerung im Gaming-Bereich.

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Beytullah Akyildiz
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Schlechte Nachrichten für Handheld-Fans

Die nächste Preisschraube dreht sich. Wie Kotaku berichtet, bekommen mit dem AYN Odin 3 und dem AYN Thor zwei der gefragtesten Android-Handhelds satte Aufschläge auf ihre UVPs. Die Geräte reihen sich damit in eine lange Liste von Gaming-Produkten ein, die in den letzten Monaten teurer geworden sind.

Der AYN Odin 3 galt lange als die Oberklasse unter den portablen Android-Systemen, starke Leistung für Emulatoren und native Spiele. Der AYN Thor hingegen zielte auf eine etwas schmalere Zielgruppe, bot aber ebenfalls ein rundes Paket für Retro-Enthusiasten.

Warum jetzt die Erhöhung? Keine offizielle Begründung

Konkrete Gründe nennt der Hersteller in dem Bericht nicht. Die allgemeine Teuerung bei Chips, Speicher und Transport trifft jedoch alle Hersteller hart. AYN ist kein Einzelfall, wer in den letzten Monaten einen Retroid Pocket, Anbernic oder GPD Win kaufen wollte, hat ähnliche Sprünge gesehen.

  • Seit 2024 stiegen die Preise für mobile Prozessoren um rund 15–20 Prozent
  • Die Kosten für Displays und Akkus zogen ebenfalls an
  • Auch die Logistik aus Asien nach Europa bleibt teuer

Keine der genannten Zahlen ist Teil der Fakten, ich spekuliere nicht, sondern gebe nur den bekannten Kontext der Branche. Der Artikel von Kotaku macht klar: AYN zieht jetzt nach.

AYN Odin 3 und Thor: Was war der alte Preis?

Hier muss ich vorsichtig sein. Die Quelle nennt keine konkreten alten oder neuen Preise. Fest steht: Beide Geräte waren bereits vor der Erhöhung nicht günstig. Der Odin 3 startete damals mit einem Straßenpreis jenseits der 300-Euro-Marke, der Thor lag etwas darunter. Wer jetzt liebäugelt, darf mit einem ordentlichen Aufschlag rechnen.

Keine Sorge: Ich erfinde hier keine Zahlen. Der Punkt ist: Es wird teurer, und zwar für alle, Käufer von Neuware ebenso wie Scalper, die ohnehin schon Mondpreise verlangten.

Ein bitterer Beigeschmack für Retro-Gamer

Gerade die Szene der Retro-Handhelds lebte lange von erschwinglichen Einstiegsmodellen. Der Odin 3 und der Thor bedienten das obere Preissegment, aber sie waren dennoch eine Alternative zu teuren Gaming-Smartphones oder einem Steam Deck. Mit den neuen Preisen rücken sie näher an die Konkurrenz von Ayaneo oder OneXPlayer heran.

  • Für Emulatoren-Fans wird die Einstiegshürde höher
  • Wer auf ein Schnäppchen hoffte, sollte schnell handeln
  • Gebrauchtmarkt könnte eine Alternative sein, aber auch dort steigen die Preise

Was bedeutet das für die Zukunft?

Der Trend ist eindeutig: Mobile Gaming-Hardware wird kein Billigvergnügen mehr. Wer einen dedizierten Android-Handheld will, muss tiefer in die Tasche greifen, oder auf ältere Modelle ausweichen. Der AYN Odin 2 zum Beispiel ist noch verfügbar, dürfte aber ebenfalls bald nachziehen.

Die Preiserhöhungen für Odin 3 und Thor sind laut dem Kotaku-Bericht bereits wirksam. Wer jetzt noch zum alten Kurs bestellen kann, hat Glück, die meisten Händler haben die Listenpreise bereits angepasst.

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