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be quiet! Dark Mount im Test: Leise, modular, aber der hohe Preis bleibt fraglich
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be quiet! Dark Mount im Test: Leise, modular, aber der hohe Preis bleibt fraglich

Eurogamer hat die neue Gaming-Tastatur Dark Mount von be quiet! unter die Lupe genommen, die Ergebnisse überraschen.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Leise(r) Riese im Tastatursegment

be quiet! ist nicht nur für Netzteile und Gehäuse bekannt. Auch eine Maus und Tastaturen gehören zum Portfolio. Die Dark Mount will mit extrem leisem Anschlag und modularer Bauweise punkten. Ein Test von Eurogamer zeigt, ob das Konzept aufgeht.

Modularität als Trumpf

Die Dark Mount lässt sich in vielen Teilen anpassen:

  • Tastenlayout und Switches sind austauschbar
  • Handballenauflage und Höhenwinkel variabel
  • Magnetische Abdeckungen für schnelle Wechsel

Das Konzept erinnert an Highend-Modelle von Wettbewerbern. be quiet! setzt aber auf eigene Akzente.

Flüsterleise unterwegs

Das Tippgeräusch fällt laut Test sehr dezent aus. Ideal für nächtliche Gaming-Sessions oder ruhige Büros. Die mechanischen Switches sind speziell gedämpft, ohne dabei schwammig zu wirken.

Der Preis als Hürde

Rund 250 Euro ruft be quiet! für die Dark Mount auf. Damit liegt sie im oberen Preissegment. Die Frage ist, ob die Kombination aus Lautstärke und Modularität diesen Aufpreis rechtfertigt. Der Test gibt darauf eine differenzierte Antwort.

Fazit des Tests

Die Dark Mount ist ein mutiger Schritt für be quiet! Sie zeigt, dass der Hersteller auch im Peripheriebereich ernst zu nehmen ist. Ob der Preis angemessen ist, hängt vom persönlichen Bedarf ab. Die vollständige Analyse von Eurogamer liefert alle Details zur Entscheidung.

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