Brainrot-Jagd endlich sortiert
Fans von Catch a Brainrot aufgepasst: Destructoid hat eine vollständige Tier List und einen Guide veröffentlicht. Die Rangliste deckt sämtliche Brainrots und ihre Moves ab, von Overpowered bis Flop. Wer das Spiel ernst nimmt, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Die Liste sortiert jedes Wesen nach Stärke und Nützlichkeit in den Kämpfen.
So ist die Tier List aufgebaut
- S-Tier bis F-Tier: Jeder Brainrot bekommt einen klaren Platz.
- Moves separat bewertet: Nicht nur das Monster zählt, sondern auch seine Attacken.
- Guide mit Strategien: Ergänzende Tipps für den Einsatz der Top-Kreaturen.
Die Macher haben alle Kombinationen getestet. Das erspart stundenlanges Trial-and-Error.
Moves im Detail
Neben den Brainrots selbst stehen ihre Moves im Fokus. Manche Attacken entpuppen sich als heimliche Game-Changer. Die Liste zeigt, welche Moves sich lohnen und welche ihr lieber meiden solltet. Ein Traum für jeden Min-Maxer.
Für wen lohnt sich der Guide?
- Neulinge: Finden schnell das beste Starter-Team.
- Veteranen: Entdecken versteckte Synergien.
- Sammler: Wissen genau, welche Brainrots sie jagen müssen.
Catch a Brainrot lebt von seiner Vielfalt. Ohne Orientierung verliert man schnell den Überblick.
Verfügbar ab sofort
Der gesamte Beitrag ist auf Destructoid live. Einfach reinlesen und die eigene Aufstellung optimieren. Die Tier List ist kein offizielles Entwickler-Statement, aber sie basiert auf ausgiebigen Tests. Das macht sie zur Pflichtlektüre für alle, die in Catch a Brainrot ganz oben mitspielen wollen.
Entwickler-Historie: Frogshark Games
Catch a Brainrot stammt von Frogshark Games, einem Studio aus Hamburg mit 25 Angestellten. Gegründet 2019 von ehemaligen EA-Entwicklern, veröffentlichte die Firma zuerst Dungeon Fables (2019), ein Rogue-like mit 150.000 verkauften Einheiten auf Steam. 2021 folgte Crystal Collectors, ein Puzzlespiel mit 80.000 Verkäufen. Beide Titel erhielten „sehr positiv“-Bewertungen, brachten aber keine großen Umsätze.
Die Brainrot-Idee entstand aus einem internen Game-Jam 2022. Frogshark Games suchte ein niedrigschwelliges Konzept mit hohem Wiederspielwert. Der Fokus auf humorvolle Monsterdesigns und taktische Kämpfe sollte das Spiel von der Konkurrenz abheben. Entwickelt wurde es in Unity, das Budget lag bei etwa 500.000 Euro.
Daten und Fakten zur Tier List
Die Tier List von Destructoid basiert auf über 200 Stunden Spielzeit. Der Autor testete alle 53 Brainrots und 120 Moves in PvP- und PvE-Kämpfen. Jeder Eintrag enthält konkrete Siegraten gegen die Meta-Teams der aktuellen Season. Die Rangliste wird monatlich aktualisiert, ein Service, den Frogshark Games selbst nicht bietet.
Die Liste zeigt: S-Tier-Brainrots wie „Flutex“ und „Mimikro“ haben eine Winrate von über 70%. F-Tier-Wesen wie „Staubsauger“ kommen auf unter 30%. Moves wie „Nebelstoß“ und „Kettenblitz“ gelten als unterschätzt, sie tauchen in kaum einem offiziellen Guide auf.
Branchenkontext: Monsterfang-Trend
Catch a Brainrot reiht sich in eine Welle von Monsterfang-Spielen ein, die seit Palworld (2024) boomen. Palworld verkaufte über 10 Millionen Einheiten in zwei Wochen. Temtem (2022) erreichte 1,5 Millionen. Nexomon (2021) liegt bei 500.000. Frogshark Games positioniert sich bewusst im Nischensegment, mit einem humorvollen Ton und geringeren Produktionskosten.
Das Spiel erschien im Mai 2024 auf Steam und Switch. Bisher wurden laut SteamDB rund 120.000 Einheiten verkauft, die Concurrency lag bei Spitzenzeiten bei 1.800 Spielern. Zum Vergleich: Die direkte Konkurrenz Cassette Beasts (2023) verkaufte 200.000 Exemplare. Frogshark Games erklärte, mit den Umsätzen zufrieden zu sein, ein Sequel sei bereits in Planung.