EndeNews Logo EndeNews
CDL-Expansion: „Definitiv lukrativ“, aber noch keine Eile bei neuen Teams
News

CDL-Expansion: „Definitiv lukrativ“, aber noch keine Eile bei neuen Teams

Ein General Manager der Call of Duty League spricht über Monetarisierungsmöglichkeiten für Franchises und erklärt, warum eine Aufstockung auf mehr als zwölf Teams erstmal kein Thema ist.

D
Dennis Adam
TEILEN: Twitter Reddit

CDL-Manager: „Definitiv lukrativ“

Die Call of Duty League hat zwölf Franchises, und das bleibt wohl noch eine Weile so. Ein GM der Liga erklärte im Gespräch, dass eine Expansion zwar potenziell sehr einträglich sei, man aber keine Eile habe.

„Es ist definitiv lukrativ“, so das Zitat aus der Dot-Esports-Quelle. Die Monetarisierungsmöglichkeiten für bestehende Teams seien derzeit der Fokus, nicht die Jagd nach neuen Partnern.

Wachstum auf der Kippe

Warum nicht schnell auf 16 oder 18 Teams hochgehen? Der GM nennt interne Gründe.

  • Die bestehenden Franchise-Eigner sollen erst ihre Investitionen stabilisieren.
  • Neue Teams brächten zusätzliche Komplexität in die Revenue-Sharing-Modelle.
  • Die Liga wolle nachhaltig wachsen, nicht einfach nur Plätze verkaufen.

Klar ist: Eine Expansion kommt später, aber nicht heute.

Monetarisierung als Treiber

Statt neuer Logos setzt die CDL auf stärkere Geldströme innerhalb der zwölf Teams.

  • In-Game-Items und Bundles für Call of Duty-Titel bringen direkte Einnahmen.
  • Event-Tickets, Merchandise und lokale Sponsoren laufen bereits gut.
  • Der GM betont: „Das bestehende System lässt sich erstmal besser ausschöpfen.“

Die Franchises sitzen also nicht auf der Stelle, sie justieren ihre Kassen.

Kein Endpunkt

Ob und wann Team Nummer 13 kommt, bleibt offen. Die CDL hat das Geld, die Struktur und den Willen, aber eben noch keinen Terminplan. Wer also auf neue Franchise-Standorte hofft, muss sich gedulden. Zwölf Teams reichen vorerst.

VERWANDTE ARTIKEL