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Der fatale Release-Fehler von Warner Bros. bei Lord of the Rings: War in the North
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Der fatale Release-Fehler von Warner Bros. bei Lord of the Rings: War in the North

Ein ehemaliger Entwickler wollte den Publisher vor dem katastrophalen Timing gegen Skyrim warnen, wurde aber ignoriert.

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Tommes Parzl
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Ein weiser Baum warnt

As a wise tree guy once said, “We must not be hasty.”

Dieser Satz beschreibt perfekt das Dilemma rund um die Veröffentlichung von Lord of the Rings: War in the North.

Der fatale Zeitplan

  • Ein beteiligter Entwickler erkannte das drohende Desaster rechtzeitig.
  • Er versuchte, Warner Bros. Games vor dem Start zu bewahren.
  • Das Release-Datum lag genau zehn Tage vor dem gigantischen Skyrim.

Die Ignoranz der Chefetage

  • Die Warnung verhallte ungehört in den Führungsetagen des Publishers.
  • Der zuständige Entwickler wurde schlichtweg überstimmt.
  • Marketing und Management wollten an dem riskanten Termin festhalten.

Die Konsequenzen auf dem Markt

  • Lord of the Rings: War in the North ging im Schatten des Bethesda-Epos komplett unter.
  • Spieler griffen massenhaft zu den Abenteuern in Himmelsrand.
  • Das Mittelerde-Koop-Abenteuer zahlte den Preis für diesen unüberlegten Termin.

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