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Dishonored-Macher gesteht: „Ich habe eine Schwäche für Ladebildschirme“
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Dishonored-Macher gesteht: „Ich habe eine Schwäche für Ladebildschirme“

Ein Entwickler von Dishonored spricht über die Nostalgie für Wartezeiten und enthüllt eine geschnittene Evil Dead-Szene mit abgetrennter Hand.

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Beytullah Akyildiz
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Nostalgie für die Leere

Ein Entwickler des Stealth-Klassikers Dishonored findet unerwartet warme Worte für eines der meistgehassten Elemente moderner Spiele: die Ladebildschirme. In einem aktuellen Interview mit PCGamer gesteht er: „Ich habe eine Schwäche für all das.“

  • Er sieht in den kurzen Pausen einen eigenen Charme.
  • Die Starre zwischen den Levels erinnere an eine Zeit, in der Technik noch sichtbar kämpfte.

Das verborgene Grauen

Derselbe Entwickler spricht auch über eine Szene, die es nie in die finale Fassung von Dishonored schaffte. Sie war direkt an Evil Dead angelehnt: eine abgetrennte Hand, die sich selbstständig macht.

  • Die Sequenz sollte wohl eine unheimliche Note setzen.
  • Letztlich wurde sie gestrichen, vermutlich aus Ton- oder Gameplay-Gründen.

Ein seltenes Bekenntnis

In einer Branche, die fliegende Wechsel und Zwischensequenzen bevorzugt, wirkt die Verteidigung von Ladebildschirmen fast subversiv.

  • Der Entwickler nennt keine konkreten Zahlen oder Daten, sondern spricht von einem persönlichen „soft spot“.
  • Die Anekdote über die Hand erinnert daran, wie viele verrückte Ideen selbst in einem gefeierten Titel wie Dishonored auf dem Boden des Schneideraums landen.

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