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Dragon Ball Z: 7-Milliarden-Dollar-Themenpark vor Paris offiziell bestätigt
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Dragon Ball Z: 7-Milliarden-Dollar-Themenpark vor Paris offiziell bestätigt

Frankreich und Saudi-Arabien bauen einen riesigen Vergnügungspark bei Paris, der von Mangas wie Dragon Ball Z inspiriert ist.

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Dennis Adam
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Das Wichtigste zuerst

Die französische Regierung und Saudi-Arabien haben offiziell den Bau eines gewaltigen Freizeitparks beschlossen. Laut Polygon.com wird das Projekt rund 7 Milliarden Dollar kosten. Der Park entsteht außerhalb von Paris und nimmt sich Mangas wie Dragon Ball Z als Vorbild. Beide Länder bestätigten die Pläne bereits, weitere Details stehen noch aus.

Die bekannten Eckdaten

  • Standort: außerhalb von Paris, genaue Gemeinde noch nicht genannt
  • Investitionssumme: 7 Milliarden US-Dollar
  • Beteiligte Parteien: Frankreich und Saudi-Arabien
  • Thematische Basis: Manga und Anime, insbesondere Dragon Ball Z
  • Status: offiziell angekündigt, aber noch keine Bauplan- oder Attraktionsdetails

Ein Franchise mit langer Geschichte

Dragon Ball Z stammt aus der Feder von Akira Toriyama und begeistert Fans seit den 1980ern. Ursprünglich als Manga gestartet, folgten Anime-Serien, Filme und unzählige Videospiele wie Budokai oder FighterZ. Diese Spiele haben die Marke fest im Gaming-Segment verankert. Ein Themenpark wäre die nächste Stufe dieser Erfolgsgeschichte, auch wenn er nicht direkt ein Spiel betrifft.

Ungewöhnliche Partnerschaft

Die Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Saudi-Arabien ist bemerkenswert. Frankreich liefert den Standort und die touristische Infrastruktur, Saudi-Arabien bringt das nötige Kapital für die Milliardeninvestition. Ähnliche Kooperationen gab es bereits bei anderen Großprojekten im Nahen Osten und in Europa. Die Verbindung von japanischem Manga-Erbe mit europäischer Freizeitpark-Tradition bleibt jedoch ohne Vorbild.

Wettbewerb im Freizeitpark-Sektor

Vergleichbare Franchise-Parks wie Super Nintendo World von Universal oder die Disney-Parks ziehen jährlich Millionen Besucher an. Die Summe von 7 Milliarden Dollar übersteigt jedoch viele bestehende Projekte deutlich. Während Nintendo-Parks modular in bestehende Studios integriert wurden, handelt es sich hier um einen eigenständigen Komplex. Ein Eröffnungstermin oder ein Betreiber wurden bislang nicht bekannt gegeben.

Was bedeutet das für Spieler und Fans?

Für Gamer ist das keine Ankündigung eines neuen Spiels, sondern ein physisches Erlebnis zur Marke Dragon Ball Z. Fans könnten bald durch eine reale Welt mit bekannten Schauplätzen und Charakteren laufen. Restaurants, Shows und Fahrgeschäfte sind typische Elemente solcher Parks, auch wenn noch keine konkreten Inhalte bestätigt sind. Wer auf neue Spiele hofft, muss sich gedulden, denn der Fokus liegt klar auf dem Tourismus.

Eine Investition mit Risiken

Die Summe von 7 Milliarden Dollar macht das Vorhaben zu einem der teuersten Freizeitbauprojekte weltweit. Selbst große Disney-Parks lagen historisch oft im einstelligen Milliardenbereich, aber selten in dieser Größenordnung. Die Rentabilität hängt stark von der Besucherzahl ab, was bei einem Nischen-Thema wie Anime ein Risiko darstellt. Frankreich und Saudi-Arabien scheinen jedoch von einem anhaltenden Anime-Boom in Europa auszugehen.

Der einzige sichere Fakt

Die offizielle Bestätigung von beiden Regierungen ist der einzige konkrete Punkt, der bislang feststeht. Weder Baupläne, Architekten noch Eröffnungstermine wurden veröffentlicht. Bis zur ersten Schaufel wird vermutlich noch viel Wasser die Seine hinunterfließen. Fans von Dragon Ball Z können aber zumindest darauf hoffen, dass ihre Lieblingsserie eines Tages einen realen Ort bekommt.

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