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EA meldet Rekord-Umsatz von 8 Milliarden Dollar nach Entlassungswelle
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EA meldet Rekord-Umsatz von 8 Milliarden Dollar nach Entlassungswelle

Electronic Arts feiert einen massiven finanziellen Erfolg, während hinter den Kulissen die Entwicklungsteams von Battlefield massiv schrumpfen.

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Beytullah Akyildiz
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EAs finanzielle Bilanz

Electronic Arts hat das vergangene Geschäftsjahr mit einem Rekordumsatz von 8 Milliarden Dollar abgeschlossen. Diese beeindruckende Zahl steht in scharfem Kontrast zur aktuellen personellen Situation innerhalb des Unternehmens.

Erst vor wenigen Monaten trennte sich der Publisher von zahlreichen Entwicklern, die an Battlefield 6 arbeiteten. Diese Sparmaßnahmen trafen das Team hart und werfen Fragen zur Prioritätensetzung beim Gaming-Riesen auf.

Hinter den Kulissen bei Remedy und Square Enix

Während EA auf große Budgets setzt, zeigt Remedy Entertainment, dass gute Spiele auch ohne astronomische Summen entstehen. Der Entwickler produzierte Control 2 überraschend kostengünstig.

Gleichzeitig gibt es Neuigkeiten zum Abschluss der Final Fantasy 7 Remake-Trilogie. Fans dürfen sich möglicherweise auf zusätzliche Inhalte für den dritten Teil freuen.

  • Control 2 entstand mit einem deutlich schlankeren Budget als erwartet.
  • Die Entwicklungskosten von Remedy stehen im Gegensatz zu den massiven Ausgaben der Branchenriesen.
  • Square Enix plant laut Insider-Berichten DLC-Optionen für den finalen Teil von Final Fantasy 7.

Der Fokus der Branche

Die Diskrepanz zwischen den Rekordgewinnen von Electronic Arts und dem Abbau von Personal trifft die Industrie im Mark. Investoren feiern die hohen Margen, während die Belegschaft die Konsequenzen der Effizienzsteigerung trägt.

  • EA erzielt 8 Milliarden Dollar Umsatz durch Live-Services und Microtransactions.
  • Die Entlassungen bei Battlefield-Entwicklern sorgen für Unmut in der Gaming-Community.
  • Ein Teil der Gewinne fließt direkt zurück in die Aktionärs-Dividenden.

Ein Blick auf die Produktion

Die Kostenkontrolle bei Titeln wie Control 2 beweist, dass kreative Freiheit nicht immer ein unendliches Budget erfordert. Viele Studios setzen derzeit auf eine schlankere Struktur, um Risiken bei großen AAA-Produktionen zu minimieren.

Der dritte Teil von Final Fantasy 7 Remake befindet sich laut aktuellen Informationen in einer sehr aktiven Phase der Produktion. Square Enix hält sich mit offiziellen Details zu den Erweiterungen noch bedeckt.

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