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Ende einer Ära: 3.500 Stunden Hilfe bei Bloodborne finden ein Ende
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Ende einer Ära: 3.500 Stunden Hilfe bei Bloodborne finden ein Ende

Ein engagierter Spieler legt nach elf Jahren seinen Controller beiseite, da der Kampf gegen den Orphan of Kos kaum noch Mitstreiter findet.

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Beytullah Akyildiz
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Ein Abschied nach über einem Jahrzehnt

Ein treuer Fan von Bloodborne hat nach elf Jahren seinen Dienst im Kampf gegen den Orphan of Kos eingestellt. Insgesamt 3.500 Stunden verbrachte er damit, hilflosen Spielern gegen diesen berüchtigten Boss zur Seite zu stehen.

Diese enorme Zeitinvestition verdeutlicht die Leidenschaft, die der Titel von FromSoftware auch lange nach seiner Veröffentlichung im Jahr 2015 auslöste. Spieler aus der ganzen Welt verdanken diesem Unbekannten ihren Sieg über den wohl schwersten Gegner des Spiels.

Warum das Ende der Hilfe kam

Der Grund für den Rückzug ist der schwindende Zulauf in den Online-Servern von Bloodborne. Es finden sich schlichtweg kaum noch aktive Spieler, die Unterstützung bei dem Bosskampf benötigen.

Folgende Faktoren spielten bei dieser Entscheidung eine Rolle:

  • Fehlende neue Spielerzahlen auf dem PlayStation-Netzwerk.
  • Eine Community, die sich zunehmend zu neueren Titeln orientiert.
  • Das Fehlen eines modernen Updates oder Remasters für die Hardware der aktuellen Generation.

Der Orphan of Kos im Rückblick

Der Orphan of Kos gilt unter Fans als der ultimative Test für Geschicklichkeit und Geduld. Viele Spieler scheiterten über Jahre hinweg an den aggressiven Angriffsmustern dieser Kreatur.

Die Taktik des Helfers basierte auf purer Erfahrung:

  • Perfektes Timing bei den Ausweichrollen.
  • Gezielter Einsatz von Visceral Attacks.
  • Nutzung der Umgebung, um die Distanz zum Boss zu wahren.

Ein stiller Rückzug

Mit dem Ende seiner aktiven Unterstützung schließt sich ein Kapitel für die Bloodborne-Community. Trotz der fehlenden Aufmerksamkeit durch Sony bleibt der Titel ein Meilenstein für anspruchsvolle Action-Rollenspiele.

Der Spieler hinterließ keine große Abschiedsrede, sondern verschwand einfach aus dem Netzwerk. Der Orphan of Kos wartet nun wieder allein auf Besucher, die sich in den Albtraum des Jägers wagen.

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